Majoe äußert sich erstmals zum Anabolika-Vorwurf nach seinem Bodybuilding-Auftritt

Majoe

Wie die allermeisten mitbekommen haben dürften, hat sich Majoe im vergangenen Jahr einen persönlichen Traum erfüllt und hat neben der Karriere auch eine Laufbahn als Profi-Bodybuilder begonnen. Im November 2025 hat der Rapper aus Duisburg zum ersten Mal an einem offiziellen Wettkampf teilgenommen.

Bei den NRW-Meisterschaften des deutschen Bodybuilding-Verbands belegte Majoe völlig unerwartet einen sensationellen 2. Platz. Vor allem weil es sein erster Wettkampf war, hätte kaum jemand mit dieser Platzierung gerechnet. Gleichzeitig qualifizierte er sich damit auch für die deutsche Meisterschaft im Bodybuildung.

Diese fand im Dezember 2025 in Berlin statt – und auch dort hat Majoe alle überrascht. Obwohl er Vollzeit-Rapper und Vater ist, zusätzlich dazu ein Tattoo-Studio betreibt, hat er bei der Gesamtdeutschen Meisterschaft in der Kategorie „Muscular Männer Physique“ den 3. Platz belegt. Im Alter von 36 Jahren als Profisportler anzutreten und dort auf einem nationalen Podium zu landen, ist in jeder Hinsicht bemerkenswert.

Anabolika

Was mit einem durchtrainierten Körper fast immer einhergeht, ist gleichzeitig auch der Vorwurf, man würde stoffen. Bodybuilding hat in der Vergangenheit schwere Probleme mit Anabolika und Co. gehabt, was vermutlich bis heute noch zu einem gewissen Grad der Fall ist. Der deutsche Bodybuilding-Verband führt sowohl Urin-Tests, als auch optische Doping-Kontrollen durch, der Gebrauch von verbotenen Stoffen wird vermutlich aber nie ganz verschwinden.

Dementsprechend muss auch Majoe sich mit dem Vorwurf auseinandersetzen, auf Stoff zu sein. Via Tiktok reagiert er nun auf einen sarkastischen Kommentar, der ihm indirekt vorwirft, auf Stoff zu sein: „Ohne Stoff, voll Respekt dafür, dass es ohne Stoff ist. Ey krass, ohne Stoff.“

Die Antwort von Majoe

„Ich weiß, was du damit sagen möchtest. Dass man sich ein bisschen Anabolika spritzt und dass man dann so aussieht. Aber so ist es nicht. Wir machen sehr viel dafür, verzichten vor allem auf sehr viel. Das ist halt dieser Standardspruch, der meistens von Leuten kommt, die noch nie ein Gym von innen gesehen haben und wahrscheinlich Arme haben wie Pommespikser. Was auch nicht schlimm ist, aber man sollte die Sportart respektieren.“

Hier seht ihr es

@majoe

Antwort auf @officalbonusbob

♬ Originalton – Majoe