„Das ist keine Promo gewesen“ - Bushido und Anna-Maria wehren sich gegen PR-Vorwürfe

Bushido & Anna-Maria

Ende November 2025 sorgten Bushido und Anna-Maria Ferchichi für einen Paukenschlag: Das Ehepaar gab seine Trennung bekannt. Wenige Wochen später, im Januar, folgte bereits das Liebes-Comeback. Viele Fans witterten dahinter von Anfang an eine PR-Aktion, schließlich standen damals eine neue Staffel ihrer RTL-Doku und Bushidos Abschiedstour vor der Tür.

Jetzt reagieren die beiden in ihrem Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ auf die Vorwürfe. RTL+ Podcasts teilte den Ausschnitt auf Instagram mit der Ansage: „Das war keine Promo-Aktion!“ Bushido stellt gleich zu Beginn klar: „Wir waren getrennt.“ Und weiter: „Das ist keine Promo gewesen.“ Es sei keine Aktion nach dem Motto gewesen, man müsse etwas vermarkten.

Anna-Maria springt ihrem Mann bei und stellt die Gegenfrage: „Vor allen Dingen, was denn? Du hast deine Karriere beendet.“ Auch weitere Fernsehsendungen seien damals nicht geplant gewesen. Für eine Marketing-Aktion wäre es deshalb „quasi der schlechteste Zeitpunkt“ gewesen, so die 45-Jährige: „Es gab nichts mehr zu vermarkten.“

„Du und ich sind eine Marke“

Ganz abwegig findet Anna-Maria den Verdacht grundsätzlich nicht. „Hätten wir das zwei Jahre eher gemacht oder drei Jahre“, oder zum Start einer Doku, könne sie die Vorwürfe durchaus verstehen. Damals sei das Paar aber schon an einem ganz anderen Punkt gewesen: „Also wir waren ja am Höhepunkt. Was gab es denn da? Was hätte man denn da noch on top?“

Eine gespielte Trennung hätte dem Paar nach Anna-Marias Rechnung sogar geschadet: „Und es ist geschäftsschädigend. Du und ich sind eine Marke.“ Gemeinsam hätten sie rund um die Familie „eine Marke kreiert, mit der wir viel Geld verdient haben“. Ihr Fazit fällt deutlich aus: „So, das wäre ja bekloppt. Also das schädigt ja eher.“

Seit ihrem Comeback sprechen die Ferchichis im Podcast regelmäßig offen über ihre Ehe, zuletzt etwa über ihre Paartherapie und die Lehren aus der Trennung. Ob die Zweifler damit überzeugt sind, bleibt abzuwarten.