„Ich übergebe mich gleich“ – Schwesta Ewa kritisiert Post auf der Seite von Xatar
Statement auf Xatars Seite
Wie die meisten mitbekommen haben dürften, erschien vor wenigen Tagen ein kontroverses Interview rund um den Rapper Dribbla. Der Maskenrapper packte darin über Xatar, Mois und seine Zeit im Goldmann Tower aus. Vor allen Dingen aber nutzte er die Gelegenheit, um über die Witwe des Bonner Rappers von Leder zu ziehen und Gerüchte über sie in die Welt zu setzen.
Gesternabend folgte dann der plötzliche Rückzieher von Dribbla. Auf der Seite von Xatar wurde ein Videostatement gepostet, in de der Rapper erklärt, „instrumentalisiert“ worden zu sein und dass man ihn ausgenutzt habe, um Unwahrheiten über Xatar und dessen Witwe zu verbreiten. Durch einen Freund habe er „Beweise“ gesehen, die seine eigenen Aussagen widerlegen und zeigen sollen, dass die gesamten Gerüchte Teil einer Schmutzkampagne seien.
Auch Farvah Hajabi, die Witwe und Mutter der Kinder von Xatar, hat ein schriftliches Statement geteilt. Mit dem Videostatement von Dribbla wollte sie ihren Ruf von den Gerüchten reinwaschen, die zuletzt über sie verbreitet worden sind:
„Seit einigen Monaten werden beschämende Unwahrheiten über mich, die Ehefrau von Giwar Hajabi und XATARs Manager verbreitet. Hier ist der Beweis dafür, dass alle Gerüchte gelogen sind und nicht der Wahrheit entsprechen. Eine Schande für Giwar und diejenigen, die diese Lügen verbreitet haben und sich Bruder nennen.“
Schwesta Ewa
Dass dieser Konflikt ausgerechnet auf der Seite von Xatar ausgetragen und gepostet wird, sorgt aber auch für Kritik. Prinzipiell ist logisch, dass Farvah Hajabi keine eigene Plattform besitzt und die Seite von Xatar verwendet. Schwesta Ewa, als langjährige Künstlerin von Xatar, findet dieses Verhalten jedoch sinngemäß zum Kotzen. Sie stellt in den Raum, dass Xatar es nicht gewollt hätte, dieses Video zu posten und scheint dabei auch Farvah Hajabi und den Manager von Xatar zu kritisieren, die dessen Seite aktuell betreuen. Außerdem erklärt sie, dass man ihren vorherigen Kommentar, der wohl deutlich härter formuliert gewesen ist, gelöscht haben soll:
„Ich übergebe mich gleich.. was wäscht man hier auf Giwars Seite schmutzige Wäsche ??? Was gibst du dem ne‘ Plattform? Fremdscham pur! Was denkst du, warum Giwar ihn 15 Jahre nicht gepostet hat? Alles auf dem Nacken von G, ich glaub‘ das nicht, könnte durchdrehen.. Nicht mal jetzt hat er seine Ruhe.. würde er das wollen? Niemals im Leeeeebeeennnnnn!“
Die Kommentare von Schwesta Ewa

