„Entspricht nicht der Wahrheit“ – Samra widerspricht Capital Bras Beichte
Samra widerspricht Capital Bras Aussagen
Samra meldet sich mit einem klaren Statement zu Wort und widerspricht den jüngsten Geständnissen von Capital Bra. In einer emotionalen Botschaft richtet er sich direkt an seinen einstigen Partner und macht deutlich, dass zentrale Punkte aus dessen Twitch-Stream aus seiner Sicht falsch dargestellt wurden. Wörtlich schreibt er: „Capi, mein Freund, ich habe deine TikToks gesehen und es tut mir unendlich leid, zu sehen, wie kaputt du bist.“
Besonders deutlich wird Samra, wenn er die Darstellung von Gesprächen zwischen den beiden anspricht. Er erklärt, dass er Capital Bra mehrfach seinen eigenen Weg aus der Sucht geschildert habe und dass dessen Aussagen – er habe nie eine Antwort von Samra bekommen – nicht korrekt seien: „Wir haben oft miteinander gesprochen und das, was du in deinem Twitch-Stream erzählst, entspricht nicht der Wahrheit.“ Damit stellt Samra die jüngsten Beichten in Frage, die Capital zuvor öffentlich gemacht hatte.
Im weiteren Verlauf beschreibt Samra, wie er sich selbst aus der Abhängigkeit gelöst hat. Er habe sich zwischen „weißem Teufel“ und Familie entscheiden müssen. Seine Entscheidung sei auf Stabilität und Frieden gefallen: „Ich habe mich für den zweiten und den einzig richtigen Weg entschieden.“ Dieser persönliche Bezug verleiht seinem Widerspruch zusätzliches Gewicht und verdeutlicht, dass es nicht um öffentliche Abrechnung, sondern um Halt und Verantwortung geht.
Appell an Capi: Hilfe ja - den Weg gehen musst du selbst
Neben dem Widerspruch richtet Samra einen eindringlichen Appell an Capital Bra. Er macht klar, dass Unterstützung da ist, die eigentliche Veränderung aber von Capi selbst kommen müsse: „Am Ende, mein Bruder, kann ich dir nicht helfen, so sehr ich es auch will.“ Liebe und Zuspruch seien da, doch der entscheidende Schritt bleibe Capis Aufgabe.
Er führt aus, dass weder Familie noch Wegbegleiter diesen Weg abnehmen können: „Weder deine Familie noch Ashraf, noch Drilon oder sonst irgendwer kann diesen Weg für dich gehen.“ Zugleich betont Samra seinen Glauben an Capi und seine fortwährenden Gebete, auch wenn er das Gefühl habe, dass ihn immer wieder etwas zurückziehe.
Zum Schluss sendet Samra eine spirituelle Botschaft und hofft auf innere Stärke und Führung für Capital Bra: „Möge dein Wille und der liebe Gott dir helfen und dir Licht in dieser Dunkelheit schenken.“ Unterzeichnet ist die Botschaft mit „Liebe Grüße Samrushka“ - ein persönlicher Abschluss eines ernsten, aber mitfühlenden Statements.


