Haftbefehl gesteht: „Als ich Xatar verloren habe, bin ich ins Koma gefallen“
Haftbefehl
Haftbefehl hat ein schonungslos ehrliches Statement zu seiner Suchterkrankung, der Zeit nach der Doku und den Tod von Xatar abgegeben. In der aktuellen Folge seines RTL+ Pocasts hat der Offenbacher Rapper darüber gesprochen, wie es ihm nach dem Ende der Dreharbeiten ergangen ist und dass er zwischenzeitlich wieder rückfällig wurde.
Durch die mangelnde Infomationslage kamen immer wieder auch Gerüchte über den Gesundheitszustand von Haftbefehl auf. So wurde im Juli 2025 erstmals darüber berichtet, dass er sich im Koma befunden haben soll. Sein Umfeld dementierte diese Meldung, die u.a. von Animus übernommen worden ist. Inzwischen ist klar, dass die damalige Meldung gestimmt hat.
„Meinen besten Freund verloren“
In Episode 5 des Formats sprechen Haftbefehl und Nina Anhan über seine mehrfachen Therapieversuche. Der Rapper gesteht, dass er nach seiner Netflix-Doku wieder Koks genommen hat und bereits eine Nasen-OP hatte. Innerhalb kürzester Zeit befand er sich wieder um Suchtstrudel und seine Nase fiel erneut ein.
Er habe laut eigener Aussage „einen F*ck gegeben“ und neben Koks auch Weed und Alkohol und großen Mengen konsumiert. Erst später konnte er die Sucht durch eine 6-wöchige Therapie in Villingen-Schwellingen bewältigen. Der genaue zeitliche Ablauf ist während seiner Schilderungen nicht ganz nachvollziehbar. Allerdings zog sich diese Phase offenbar bis in den Sommer 2025.
Am 7. Mai 2025 ging Xatar von uns, einer der besten Freunde von Haftbefehl. Wie der 40-Jährige im Podcast offenbart, fiel er nach dem Verlust von Xatar ins Koma und bestätigt damit die Infos, die vor einigen Monaten nach außen gedrungen sind. Das zeigt, wie schwer ihn der viel zu frühe Tod des Bonners mitgenommen hat. Er dementiert auch den Verdacht, dass der Tod von Xatar etwas mit Drogen zutun gehabt habe, hält sich aber bewusst zurück um keine Details zu nennen.
Haftbefehl über den Verlust von Xatar
„Ich hab da auch meinen besten Freund verloren damals, Xatar. Er ist einer meiner besten Freunde gewesen. Also im Musikgeschäft eigentlich mein bester Freund. ‚Das macht sehr, sehr vieles kaputt. Alkohol und Drogen.‘ Xatar ist ja jetzt nicht an Drogen gestorben, er hat ja… als ich ihn verloren habe, bin ich ins Koma gefallen.“
Hier hört ihr die Folge
