Pa Sports gibt großes 7 Minuten-Statement zur Trennung von Luna Rabea ab

Pa Sports

In den vergangenen zwei Wochen haben sich viele Fragen bezüglich der Trennung zwischen Pa Sports und Luna Rabea aufgetan. Für die Fans erfolgte die Bekanntgabe der Trennung vollkommen überraschend. Die Öffentlichkeit hat keinen echten Einblick in die Beziehung der beiden gehabt, weshalb viele ihrer Zuschauer überrumpelt gewesen sind.

„Unüberbrückbare Differenzen“

Jetzt hat Pa Sports ein 7-minütiges Statement zum Beziehungsaus abgegeben und darin noch einmal klargestellt, dass es sich um keinen Promomove handelt. Die Trennung hat sich nach Angaben des 35-Jährigen bereits seit längerem angebahnt. Trotzdem haben er und Luna immer wieder an ihrer Beziehung gearbeitet und immer wieder wurden sie durch verschiedene Ereignisse „wieder zusammengeschweißt“.

Aber so sehr sie an ihrer Beziehung gearbeitet haben, gerieten die beiden regelmäßig an „unüberbrückbare Differenzen“. Trotz gemeinsamer Kinder und über 4 Jahren Beziehung haben Luna und Pa Sports jeweils eigene Ansichten zu bestimmten Dingen, bei denen sie sich nicht einigen konnten. Um welche Dinge es sich konkret handelt, wolle er nicht preisgeben. Dadurch verhindert er eine potenzielle Schlammschlacht, die schlimmstenfalls auch seine Kinder in Mitleidenschaft ziehen würde.

Kein Promomove

„Das hier ist kein Promomove. Und wir sind beide keine Menschen, die mit sowas rumscherzen würden. Da haben wir beiden auch ein bisschen zu viel Respekt vor. (…) Wir sind gut miteinander und so Gott will, bleiben wir auch gut miteinander.“

„Unüberbrückbare Differenzen“

„Die Qualität unserer Beziehung ist durch dieses Tempo etwas auf der Strecke geblieben. Natürlich gibt es hier auch verschiedene Positionen, Diskussionen, Enttäuschungen. Aber alles menschlicher Natur. (…) Deshalb möchte ich ein weiteres Mal darum bitten, dass wir unsere Themen nicht mit der Öffentlichkeit teilen werden.

Nicht weil man etwas zu verbergen hat, sondern weil es erstens niemanden etwas angeht und zweitens, weil es einfach nichts bringt. (…) Für viele wäre das feinstes Entertainment, aber für uns und unsere Kinder wäre das eine Katastrophe. Und Gott sei Dank besitzen wir die Vernunft, das nicht zu tun. Fakt ist aber, dass nicht schwerwiegendes vorgefallen ist.“

Hier seht ihr das Statement