Capital Bra will Busunternehmen verklagen – Besoffener Busfahrer sollte seinen Sohn fahren
Capital Bra
Seit einigen Wochen ist Capital Bra wieder mit seiner Familie vereint. Das vergangene Jahr widmete der 31-Jährige vor allem seiner Tätigkeit als Casino-Streamer auf Zypern, wo er potenziell Millionen von Euro verdient hat und dabei Steuern sparen konnte. Jetzt hat er diese Zeit hinter sich gelassen und ist zurück in Berlin.
Dort lebt er endlich wieder mit seiner Frau und seinen mittlerweile 5 Kindern vereint. Sein Tagesablauf besteht zurzeit darin, Morgens und Mittags für seine Familie da zu sein und danach ins Studio zu fahren, wo er mit Samra an seinem anstehenden Kollaboalbum „Berlin lebt 3“ arbeitet. Das Release scheint für Ende September/Anfang Oktober geplant zu sein. Eine erste Single soll demnächst erscheinen.
Besoffener Busfahrer
Heute konnte sich der Rapper allerdings nicht voll und ganz auf seine Albumarbeiten konzentrieren. Stattdessen musste er mit Erschrecken feststellen, dass ein Busfahrer, der seinen Sohn und mehrere Schulklassen transportieren zu sollte, betrunken unterwegs gewesen ist.
Wie Capital Bra vor wenigen Stunden mitteilte, hat er seinen Sohn Elias zusammen mit seiner Frau zum Schulbus gebracht. Mit diesem sollten die Kinder zur Klassenfahrt gebracht werden. Kurz vor der Abfahrt fiel jedoch auf, dass der Busfahrer einen Blutalkoholwert von 0,5 Promille gehabt hat.
Für Schulbusfahrer, ebenso wie für Taxifahrer und alle anderen Fahrer im ÖPNV gilt ein absolutes Alkoholverbot. Die Promillegrenze von 0,5 ist hier nicht gültig. Bei diesem Blutalkoholwert droht eine Mindeststrafe von 500€ Bußgeld für den betroffenen Busfahrer, ein Fahrverbot. Es ist zudem ein Kündigungsgrund. Erschwerend kommt hinzu, dass in dem Bus mehrere Schulklassen transportiert werden sollten.
Capital Bra ist sichtlich erzürnt über den Vorfall und kündigt öffentlich an, sich an das Busunternehmen wenden zu wollen und dieses gegebenenfalls zu verklagen. Der Rapper ist außer sich, dass ein betrunkener Busfahrer seinen Sohn und etwa 40 weitere Schulkinder zur Klassenfahrt mitnehmen sollte.
Capital Bra berichtet von dem Vorfall
