Boxen – Manuellsen ist bereit zum dritten Mal gegen Bözemann in den Ring zu steigen
Manuellsen kündigt drittes Duell gegen Bözemann an
In einem neuen Livestream hat Manuellsen seine Bereitschaft erklärt, erneut gegen Bözemann in den Ring zu steigen. Der 47-Jährige adressierte seinen Rivalen direkt und stellte klar, dass er für ein weiteres Duell offen ist. Dabei legte er Wert auf einen respektvollen Rahmen und den Verzicht auf Provokationen vorab. Sein Statement lässt keinen Zweifel daran, dass er das Kapitel sportlich klären möchte.
„Willst wieder anfangen? Kein Problem, ich kloppe mich nochmal ein drittes Mal mit dir. Ist kein Problem, Bruder. Okay? Aber dann lass uns den ganzen Trash-Talk lassen. Okay?“ Mit diesen Worten machte Manuellsen deutlich, dass er ein drittes Aufeinandertreffen bevorzugt, ohne begleitende Sticheleien. Der Fokus soll auf dem Kampf liegen.
Zuvor hatte Manuellsen öffentlich eine Social-Media-Pause in Aussicht gestellt. Sein erneutes Live-Statement zeigt, dass das Thema Bözemann weiterhin Priorität hat. Die Rivalität prägte die Rap- und Kampfsport-Blase der letzten Jahre spürbar. Nun könnte das dritte Duell den sportlichen Abschluss liefern, den viele Fans seit Langem erwarten.
Bilanz der ersten zwei Kämpfe und Bedeutung eines dritten Fights
Die Vorgeschichte der beiden ist klar umrissen: Am 06. Mai 2023 gewann Bözemann per technischem K.o. in Runde 3 gegen Manuellsen. Dieses Ergebnis setzte den Ton für die darauffolgende Rivalität. Der sportliche Ehrgeiz beider Lager stieg spürbar an, was den Boden für einen Rückkampf bereitete.
Am 22. Dezember 2023 kam es zum Rematch, das jedoch ohne Sieger endete. Nach rund 90 Sekunden wurde der Fight wegen eines unbeabsichtigten Kopfstoßes und einer Nasenverletzung von Manuellsen abgebrochen - offiziell ein No Contest. In der Gesamtbilanz stehen damit zwei Kämpfe: ein Sieg für Bözemann, ein Kampf ohne Wertung.
Ein dritter Kampf hätte sportliche Strahlkraft. Er könnte die offene Rechnung zwischen Manuellsen und Bözemann klären und die Diskussionen aus der Community befrieden. Entscheidend wären klare Rahmenbedingungen, eine saubere Vorbereitung und ein respektvoller Ton. Genau dafür hat Manuellsen mit seinem aktuellen Statement die Richtung vorgegeben.
