Drake hat den Streamingrekord von Kendrick Lamar mit „Not Like Us“ gebrochen
Drake
Drake hat wieder einmal gezeigt, dass er noch lange nicht abgeschrieben ist! Der Rapper aus Kanada hat in der vergangenen Nacht sein Album „Iceman“ veröffentlicht. Vollkommen überraschend hat er neben diesem Hauptalbum noch zwei weitere Alben mit den Titel „Habibti“ und „Maid Of Honour“ veröffentlicht.
Wie Fans bereits bemerkt haben, ergeben die Initialen der drei Alben ebenfalls einen Sinn: H, I und M – „HIM“. Ein klares Zeichen von Drake, dass er sich nach wie vor für den „Main Character“ hält und trotz des verlorenen Beefs mit Kendrick Lamar die Nummer 1 für sich beanspricht.
Antwort an Kendrick Lamar
Insgesamt 43 neue Songs befinden sich auf den 3 neuen Projekten verteilt, viele davon mit Bezug auf aktuelle oder vergangene Ereignisse rundum Drake. Oder mit anderen Worten: Die Alben sind vollgestopft mit Realtalk, Angriffen und Antworten des 39-Jährigen.
So berichtete Drake u.a. davon, dass sein Vater an Krebs leidet und lieferte etliche Zeilen mit Bezug auf Kendrick Lamar und seinen Beef im Jahr 2024. In diesem Zusammenhang steht auch eine Passage auf dem Song „Make Them Pay“, der ein Rundumschlag gegen Dutzende Personen darstellt. Darunter auch Aiden Ross, Rick Ross, J. Cole, DJ Khaled und eben Kendrick selbst.
Streaming-Rekord
Mit seinem Disstrack „Not Like Us“ hat Kendrick Lamar seinerzeit Maßstäbe gesetzt und mit 12,8 Millionen die meisten Streams innerhalb eines Tages, sowie mit 81,2 Millionen die meisten Streams eines Rappers innerhalb einer Woche erzielt. Dass er mit dem Song beim Super Bowl aufgetreten ist und dort vor hunderten Millionen Menschen Drake erniedrigt hat, war der Höhepunkt ihres Beefs.
Jetzt hat Drake diesen Rekord gebrochen und damit zumindest ein stückweit das Gleichgewicht wiederhergestellt. Der Kanadier hat mit seinem Song „Make Them Cry“ 13,2 Millionen Streams am ersten Tag erzielt. Ob er auch den Wochenrekord von Kendrick Lamar streitig machen kann, wird sich bis nächsten Freitag zeigen. Was für eine wilde Zeit in der US-Rapszene…
Hier hört ihr den Song
