Pa Sports über seine Körpergröße: „Gott sei Dank bin ich nicht 1,85m“

Pa Sports

Erst vor wenigen Tagen hat Pa Sports seine neue Villa präsentiert. Nach mehreren Jahren des Umbaus ist seine „CEO-Ranch“ im Wert von 3,5 Millionen Euro endlich fertig. Auch sein Fuhrpark kann sich sehen lassen: Ein halbes Dutzend schöner Sportwagen, darunter Lamborghini, Ferrari und Co.

Der Rapper aus Essen hat alles erreicht, was man mit einer Rapkarriere erreichen kann – und mehr. Bis vor rund 10 Jahren war Pa Sports ein gestandener Musiker, der nicht unbedingt zur A-Liga in der Szene gehörte. Inzwischen ist er einer der reichsten und erfolgreichsten Rapper und Geschäftsmann, die es in der deutschen Musikbranche gibt.

„Gott sei Dank bin ich nicht 1,85m“

Dass er es soweit gebracht hat, so Pa Sports, hat auch mit seiner Körpergröße zutun. Der Life is Pain-Chef ist bekannt dafür, mit 1,69, einer der kleinsten Künstler im Deutschrap zu sein. Wenn er Beef mit anderen Rappern hat oder wenn Hasskommentare zu ihm verfasst werden, ist dies meistens der Aspekt, auf den sich seine Feinde einschießen.

Pa Sports selbst sieht seine vermeintliche Schwäche jedoch als Stärke. Denn seine Körpergröße war der Ansporn dafür, sich umso mehr beweisen zu wollen und auch zu müssen. Hätte er es früher viel leichter gehabt und hätte keinen Widerstand wegen seiner Größe erfahren, hätte er nach eigener Einschätzung niemals soviel Energie aufgebracht und durchgezogen. Für ihn ist seine Größe am Ende somit „ein Segen“ geworden.

Pa Sports bezeichnet seine Größe als „Segen“

„Ich kann mich erinnern, wie ich in der 5-6 Klasse Leute wegen ihrer Größe gehänselt habe. Und dann auf einmal, die haben einen Schub bekommen. (…) Als ich dann auch in meiner Jugend gemerkt habe, dass ich als Mann nicht die Idealgröße erreiche, hat das noch mehr in mir getriggert. Die Welt zu übernehmen. (…)

Wenn du als Mann nicht diese Idealgröße hast, musst du dich doppelt und dreifach durch diese Gesellschaft kämpfen. Du musst in allem besser sein. (…) Und dementsprechend hab ich extrem viel Gas gegeben. Dass Gott mich nicht 1,85m gemacht hat, ist er größte Segen für mich gewesen. Wenn er mir diese Idealgröße gegeben hätte, ich wär ein richtig fauler W*chser geworden.“

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