„Das war schon geil“ - Kollegah und Farid Bang steigen in einen echten Kampfjet
Echter Kampfjet über den Alpen
Als Farid Bang und Kollegah Ende Mai ihren gemeinsamen Song „Requiem“ veröffentlicht haben, konnten viele Fans es kaum glauben: In dem von Benny030 inszenierten Video sitzen beide Rapper sichtlich in den Cockpits eines Kampfjets, der über schneebedeckte Alpengipfel rast. In den Kommentaren wurde prompt gerätselt, ob die Szenen nicht doch am Computer entstanden sind.
Wie jetzt bestätigt wurde, war an den Aufnahmen nichts inszeniert. Für den Dreh ging es tatsächlich mit einer echten Aero L-39 Albatros – einem tschechischen Düsentrainer – über das italienische Aostatal. Beide Musiker durchliefen vorher ein reguläres Sicherheitsbriefing samt Fallschirm-Anpassung und Cockpit-Einweisung, ehe die Kameras befestigt wurden und es tatsächlich in die Luft ging.
Im Making-of zum Video hat sich Farid Bang mittlerweile selbst zu der Aktion geäußert und lässt keinen Zweifel daran, wie er den Flug erlebt hat: „Das war echt krass, das war schon geil.“ „Requiem“ ist auf Farid Bangs Album „So muss man gehen“ enthalten und lässt die beiden nach ihrem Comeback als JBG-Duo noch einmal auf ihre gemeinsame Geschichte zurückblicken.
Zusätzlich: „JBG Forever“-Tour angekündigt
Passend zur Video-Enthüllung liefern Kollegah und Farid Bang gleich noch eine zweite Nachricht nach: Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „JBG 3″ gehen die beiden 2027 gemeinsam auf „JBG Forever“-Tour. Bereits am 11. Dezember 2026 gibt es in Düsseldorf ein Warm-up-Konzert, ehe es im September 2027 unter anderem nach Frankfurt, Stuttgart, Berlin, Wien und Zürich geht.
Angekündigt wurde die Tour mit einem Instagram-Video, in dem Kollegah seinen Partner im Urlaub anruft und scherzt, er könne sich der verschobenen Tour ja anschließen, schließlich habe er im „Ruhestand“ ohnehin nichts zu tun. Klargestellt wurde dabei auch, dass „JBG Forever“ nur der Tourname ist und kein viertes Album der Reihe bedeutet.
Der Vorverkauf bei Eventim startet am Mittwoch um 12 Uhr. Bereits gekaufte Tickets der zuvor verschobenen Termine behalten ihre Gültigkeit. Die Preise sollen laut den beiden Rappern „fair wie immer“ bleiben. Nach der Reunion ist damit klar: Auf die Ankündigung folgen jetzt auch die Taten – inklusive einem letzten gemeinsamen Ritt auf der Bühne.
