Bushido kämpfte jahrelang mit Ablehnung von Anna-Marias Familie
Jahrelang Distanz zur Schwiegerfamilie
In ihrem Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ auf RTL+ sprechen Bushido und Anna-Maria Ferchichi über eine Zeit, die für den Rapper offenbar schwer war: das Verhältnis zu Anna-Marias Familie. Anna-Maria konfrontiert ihren Mann direkt: „Du hast es ja auch viele, viele Jahre doch Ablehnung gespürt von meiner Familie.“
Bushido bestätigt demnach, dass ihn diese Zurückweisung belastet habe. Anna-Maria erklärt die Distanz ihrer Verwandten damit, dass das öffentliche Leben des Paares für diese einschüchternd und beängstigend gewesen sei. Sie selbst habe damals gespürt: „Ich habe gespürt, da ist so eine Grenze.“
Wie belastend das Familienleben für Bushido zeitweise war, hatte er schon zuvor geschildert. Im Podcast beschrieb er, wie er sich in Dubai wie ein Fremdkörper in der eigenen Familie fühlte.
Heute Weihnachten, aber keine WhatsApp-Gruppe
Inzwischen hat sich die Lage nach Angaben des Paares grundlegend gebessert: Bushido und Anna-Maria verbringen Weihnachten gemeinsam mit Angehörigen. Ein Detail bleibt allerdings ungeklärt. Bushido fehlt in der Familien-WhatsApp-Gruppe.
Über die Gründe sind sich die beiden uneins. Bushido sagt, er sei nie eingeladen worden. Anna-Maria widerspricht: Verwandte hätten ihm die Aufnahme angeboten, er habe abgelehnt. Für andere Paare hat sie einen klaren Rat: „Stell eben niemals den Partner vor die Wahl“, wenn es Konflikte mit den Schwiegereltern gibt.
Das Thema Familie beschäftigt die Ferchichis im Podcast derzeit häufig. Erst vor wenigen Tagen erklärte Anna-Maria, warum sie sich zehn Jahre lang mit Bushido gestritten hat.

