Schwerer Rückfall – Haftbefehl (40) soll erneut fast gestorben sein und im Koma gelegen haben
Capo
Gestern meldete sich Capo mit einem Statement zu seinem Bruder Haftbefehl zu Wort. Der Offenbacher Rapper teilte mit, dass sein großer Bruder sich wieder in ärztlicher Behandlung befindet und dass es ihm nicht möglich sei, öffentlich zu sprechen, Geschweige denn aufzutreten. Aus diesem Grund habe die Familie sich dazu entschieden, die anstehenden Konzerte des 40-Jährigen abzusagen. Haftbefehl wolle sich nun auf seine Gesundung konzentrieren.
Statement von Capo
„Wir sind beide bekannt unter den Künstlernamen Capo und Haftbefehl. Aber ich sitze hier gerade im Namen der Familie, um euch folgendes mitzuteilen: Wie ihr wisst, kann mein Bruder Aykut gerade nicht selbst zu euch sprechen. Denn er befindet sich gerade unter ärztlicher Aufsicht und muss sich voll und ganz auf seine Gesundheit konzentrieren.
Deshalb haben wir uns als Familie gemeinsam, in Absprache mit ihm, dazu entschieden, seine angesagten Konzerte abzusagen. Wir wissen, dass viele jetzt enttäuscht sind und es tut uns umso mehr Leid. Wir danken jedem einzelnen für seine Unterstützung und wir bitten euch, diese Entscheidung zu respektieren und ihm die Zeit zu geben, die er jetzt braucht.“
Haftbefehl
In seinem Statement ließ Capo noch offen, was der genaue Anlass für die plötzliche Absage und die Rückkehr in die Klinik ist. Auch wenn es an sich naheliegend ist, dass Haftbefehl erneut rückfällig geworden ist. Schon im Sommer legte der Rapper eine Pause von 2 Monaten ein und machte einen weiteren Entzug, nachdem er im Anschluss an seinen Mallorca-Auftritt wieder rückfällig geworden war.
Nun liefert ein Bericht der BILD jedoch weitere, erschreckende Hintergründe zu den aktuellen Geschehnissen rund um Haftbefehl. Demnach habe es sich nicht nur um einen bloßen Rückfall gehandelt. Stattdessen soll Haftbefehl auf einmal so viel Koks konsumiert haben, dass er wieder in Lebensgefahr schwebte.
Die BILD nennt hier konkret 30 Gramm, was nach einer absurden Menge klingt und absolut tödlich sein müsste. Wie Haftbefehl das überlegt haben soll, ist ohne ein Wunder kaum zu erklären: „Nach BILD-Informationen soll Haftbefehl angeblich bis zu 30 Gramm Kokain konsumiert haben. Es bestand akute Lebensgefahr. Sein Zustand war so kritisch, dass die behandelnden Ärzte angeblich nicht wussten, ob er überlebt. Haftbefehl soll daher ins künstliche Koma gelegt und beatmet worden sein.“
Außerdem wird in dem Bericht ein „Sprecher der Familie“ zitiert, der leider nicht namentlich genannt wird. Allerdings gibt dieser an, dass Haftbefehl aus dem künstlichen Koma erwacht ist und dass er wieder auf dem Weg der Genesung sei. Lebensgefahr soll demnach nicht mehr bestehen: „Er ist wieder da, er ist auf dem Wege der Besserung. Nun muss man abwarten, was die Ärzte sagen, wie seine Werte sich entwickeln.“
(Quelle: BILD)
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