„Schuldet mir 600.000€“ – Mois teilt gegen Dribbla aus und deutet an, dass Xatar ihn beklaut habe
Dribbla
Vor knapp eineinhalb Jahren ist Xatar von uns gegangen. Und genau solange hat es gedauert, bis die Zurückhaltung vor seinem Schicksal und seinen Angehörigen verflogen ist, und nun die erste Schmutzwäsche aus den vergangenen Jahren in der Öffentlichkeit ausgehängt wird.
Der Rapper Dribbla hat ein vielbeachtetes Interview bei 26min TV gegeben, in dem er umfangreich über seine Zeit im Goldmann Tower, Xatar, dessen Witwe und Mois ausgepackt hat. Dabei warf er der Witwe von Xatar u.a. vor, wieder vergeben zu sein, und ließ auch gegen Mois vom Leder. All das, obwohl damit auch der Ruf von Xatar selbst in Mitleidenschaft gezogen wird und sich der Bonner nicht mehr verteidigen kann.
Mois
Jetzt hat Mois ein eigenes Statement zum aktuellen Dribbla-Interview abgegeben und ihn dafür kritisiert, das Thema nicht einfach ruhen zu lassen. Der 35-Jährige macht kein Geheimnis draus, dass er und Xatar in dessen letzten Lebensjahren zerstritten gewesen sind. Dennoch habe er ihm verziehen und empfindet es als unangebracht, jetzt über die Geschehnisse im Goldmann Tower auszupacken.
Mois deutet auch an, warum es zum Streit zwischen ihm und Xatar gekommen ist. So wurden ihm Gegenstände im Wert von mehreren Hunderttausend Euro geklaut. Als Chef von Goldmann scheint Xatar aus Sicht von Mois mitverantwortlich für den Schaden zu sein und er müsste über genau diese Themen sprechen, um sich gegen Dribbla, den er als „3 Euro-Rapper“ bezeichnet, zu verteidigen.
Mois kontert Dribbla
„In dem Ort, in dem diese 3 Euro-Rapper jetzt irgendwas labern, sind Dinge passiert die ich gar nicht erzählen möchte. Weil die Person um die es geht, schon tot ist. Und deswegen hab ich das ganze verziehen. Ich könnte mich jetzt hinsetzen und den Schaden von circa 700.000 Euro und geklauten Dingen erklären. Und dass man trotzdem noch irgendwie bellt, obwohl man mit fast eine halbe Million Euro schuldet, ist schon sehr krass. Deswegen, scheiß einfach auf diese Leute. Eines Tages wird man sich auf einen Kaffee treffen.“
Diebstahl bei Mois und Goldmann
„Sehr viele Mikrofone, PCs, Cartier Uhren, Bargeld – vieles wurde unrechtmäßig dort genommen. Und trotzdem hab ich das verziehen. (…) Ich hab mir dann irgendwann gedacht, scheiß auf meine 600.000 Euro. Aber dieser Mensch mit dem ich einen Konflikt habe, der plötzlich tot ist, macht mich traurig. Und wenn diese Menschen die um ihn waren, kein Respekt vor ihm und seinem Tod haben und diese Geschichten ausgraben. Und um mich zu verteidigen, müsste ich erklären, was diese tote Person geklaut hat und ihn in den Dreck ziehen nach seinem Tod. (…) Die zählen beim Scheiße labern über mich darauf, dass ich korrekt bleibe.“
Hier seht ihr die Ansage
