Inscope21 spricht über sein behindertes Kind: „Das ist genauso ein schönes Gefühl wie bei anderen Kindern“
Inscope21 über sein Kind
Inscope21 spricht offen über die Entwicklung seines Sohnes, der mit dem Prader-Willi-Syndrom lebt. Im Gespräch mit Tim Gabel hat der 31-Jährige erklärt, wie sehr er in die Vaterrolle hineingewachsen ist, nachdem er die ersten Lebensjahre seines Kindes „verschlafen“ habe.
In den ersten Jahren hat er seinen Sohn selten gesehen und kaum mit erzogen. Das hat sich seit seinem großen Statement im Sommer 2025 jedoch geändert. Für ihn zählt mittlerweile vor allem, dass sein Kind glücklich ist und er jeden Schritt auf diesem Weg aktiv begleitet. Er kann mittlerweile Verantwortung übernehmen und nicht nur seiner Vaterrolle gerecht werden, sondern auch die schönen Seiten am Leben mit einem behinderten Kind sehen. Das Gefühl ist laut Inscope genauso schon wie bei anderen Kinder. Eine absolut tolle Aussage und stabile Einstellung!
Statement von Inscope21
„Wenn er jetzt viereinhalb wäre und die Behinderung nicht hätte, dann klar, könnte ich jetzt mit ihm Fußball spielen wahrscheinlich. Aber bro, manchmal sind die Dinge die im Leben passieren einfach Schicksal. Man muss es nehmen wie es kommt und einfach das Beste drauf machen.
Er muss eine gute Zeit haben, er muss glücklich sein. Und dann feiert man einfach solche kleinen Fortschritt. Dann sagt man: Ey geil, er bekommt das mit dem Tablet hin oder irgendwann in den nächsten 1-2 Jahren, er macht seinen ersten Schritt. Das ist dann genauso ein schönes Gefühl, die Entwicklung zu sehen, wie wenn’s halt bei andere Kindern bisschen schneller geht.“
Sohn mit Jennifer Saro
Der Influencer teilt seinen Sohn „Keksi“ mit Ex-Bachelorette Jennifer Saro. Beide erklärten in einem gemeinsamen Video, wie es zur Schwangerschaft kam und wie sie heute als Eltern zusammenarbeiten. Die Diagnose Prader-Willi-Syndrom bringt Therapien und Termine mit sich, doch das Ziel ist klar: Stabilität und Lebensqualität für ihren Sohn.
Im Video räumte Nicolas Lazaridis eigene Fehler ein und spricht über seine mentale Lage nach der Geburt. „Ich hatte nicht die Eier, das Gespräch zu suchen.“ Jennifer machte deutlich, wie schwer die Anfangszeit war, blieb aber entschieden. „Gott hat das für mich so vorgesehen.“ Beide arbeiten inzwischen an einer konstruktiven Co-Parenting-Basis.
Auch frühere Kontroversen wurden adressiert. Jennifer und Inscope21 erklärten, dass Missverständnisse und fehlende Kommunikation den öffentlichen Druck verschärft haben. Heute steht die gemeinsame Verantwortung im Mittelpunkt. Für ihren Sohn wollen sie ein verlässliches Umfeld schaffen und die Entwicklung Schritt für Schritt begleiten.
