Hamada äußert sich zur Schlägerei mit Jigzaw

Jigzaw

Anfang letzten Jahres sorgte eine Schlägerei zwischen zwei deutschen Rappern für Aufsehen. Der ehemalige Alpha-Rapper Jigzaw und der Supremos-Künstler Hamada haben sich vor einem Fitnessstudio in Hagen in die Haare gekriegt und geprügelt. Der Fall ging damals durch die Medien und war Teil eines größeren Streits zwischen Jigzaw und den Supremos.

Seitdem hat sich die Situation allerdings wieder deutlich entspannt und alle Parteien haben ein paar Schritte aufeinander zu gemacht. So erklärte Jigzaw erst kürzlich, sowohl mit Farid Bang, als auch mit 18 Karat telefoniert zu haben und sich entschuldigt zu haben. Es folgte ein Statement von Farid Bang, in dem er Verständnis für den 26-Jährigen zeigte und ebenfalls erklärte, dass der Streit geklärt sei.

Hamada

Damit haben sich beinahe alle involvierten Personen zu Wort gemeldet und die Differenzen aus der Welt geschafft – nur einer fehlte bisher. Dies ändert sich nun jedoch. In seinem neuen Interview bei TV Strassensound äußert sich erstmals auch der andere Rapper, der an der Schlägerei beteiligt gewesen ist.

Hamada ist das Signing von 18 Karat und somit Teil der Supremos. Selbst Fans, die seine Musik noch nicht auf dem Schirm haben, dürften ihn allein aufgrund seiner imposanten Erscheinung direkt wiedererkennen, wenn er auf Fotos seiner Crew-Kollegen zu sehen ist.

Der Hagener erklärt, dass die Sache mittlerweile auch von seiner Seite aus vergeben und vergessen ist und er nichts mehr gegen Jigzaw hat. Der Newcomer beweist Größe und grüßt Jigzaw sogar ganz direkt:

„Bruder die Sache ist vergessen, das war Kindergarten. Die Sache können wir ja auch ma kurz klar stellen. Das war damals mit Jigzaw die Sache. Wie gesagt, die Sache ist vergessen, ich hab nichts gegen Jigzaw. Wir waren auch damals zusammen unterwegs. Ich hab gehört der macht jetzt sein eigenes Label. Ich wünsch dem jungen alles Gute und von meiner Seite aus gibt es kein böses Blut.“

Hier seht ihr die Stelle (Ab 20:30 min)