Autor kritisiert Sun Diego – Kollegah steht für ihn ein!

Sun Diego

Vor gut 2 Wochen veröffentlichte Sun Diego seine Biographie „Yellow Bar Mitzvah – Die sieben Pforten vom Moloch zum Ruhm“ und feiert damit durchschlagenden Erfolg. Neben dem zweiten Platz in der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste sehen auch die Verkaufszahlen des Buches überragend aus und schlagen dabei sogar die Zahlen von Rappern wie Shindy und Bushido, die ebenfalls Biographien auf den Markt gebracht haben.

Wie die Verkaufszahlen der Sun Diego-Biographie genau aussehen und warum er sogar mehr Bücher als CDs verkauft, haben wir in unserem Video dazu erklärt.

Hier seht ihr das Video

Kritiker

Unter den Fans kam das Buch extrem gut an – auf Amazon steht das Buch nach weit über 300 Bewertungen bei 4,9 Sternen, was unter allen Rapper-Biographien bisher die Bestwertung darstellt. Nur Xatar kommt mit seinem Buch auf eine ähnliche Wertung.

Leider sehen jedoch nicht alle die Lektüre so positiv wie die Rap-Community. Ein Kritiker der Magazins „Der Spiegel“ hat sich der Biographie und der Person Sun Diego angenommen und ihn in einer Kritik völlig nieder gemacht. Dabei kritisiert der Autor, der ebenfalls Dima heißt, Jude aus der Ukraine ist und sich an Rap-Musik versucht, dass „Sunny“ versuchen würde, sich durch seine jüdische Abstammung einer jüdischen Käuferschicht zu nähern.

Dies beschrieb er mit dem Begriff „Ethno-Marketing“. Der Osnabrücker ließ die Kritik nicht auf sich sitzen und antwortet via Instagram. Dabei bekommt er unerwartete Unterstützung von seinem alten Freunde Kollegah, der direkt eine Videobotschaft veröffentlichte. Unten seht ihr den Post von Sun Diego, sowie die Ansage von Kollegah.

Hier seht ihr seinen Post

Kollegah

Kollegah scheint von dem Wirbel rund um die Kritik des Spiegel-Autoren Wind bekommen zu haben und richtet ein paar direkte Worte an Dmitrij Kapitelman, der den Artikel gegen Sun Diego verfasste. Dabei greift der Düsseldorfer einen Kritikpunkt auf, den bisher einige Fans geübt haben, da Kapitelman in der Rezension seine eigene Biographie erwähnte und Werbung für sie machte.

Laut Aussage des AME-Chefs interessiert sich niemand für seine Biographie, da so etwas nur Sinn ergebe, wenn man jemand sei. Demnach würde dies auf Sun Diego zutreffen, womit Kollegah seinen alten Freund indirekt Lob für seinen Werdegang ausspricht.

Dies wäre das nächste positive Zeichen zwischen Kollegah und Sun Diego. Ob die beiden sich tatsächlich wieder versöhnen? Die Fans würden diesen Schritt mit Sicherheit feiern!

Hier seht ihr die Ansage

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