Bushido stichelt im TV gegen Kollegah und Farid Bang

Bushido

Der Berliner Rapper Bushido ist der alleinige Talk-Master der deutschen Rapszene! Nachdem er zuletzt bereits auf n-tv mit Serdar Somuncu über das Thema Redefreiheit und Kunstfreiheit sprach, war der 39 jährige gestern Abend bei Sandra Maischberger und diskutierte mit verschiedenen Künstlern, Journalisten und einer Frauenrechtlerin darüber, „was machen noch sagen darf.“

N-Wort

Unter anderem sprach der umstrittene Rapper über den Gebrauch des N-Worts. In seinem Statement im TV verurteilt er das Wort und bezeichnet es als Grenze, die man nicht überschreiten darf: „Neger ist genau so eine Grenze! Es gibt einfach Dinge, die dürfen so nicht gesagt werden, weil man das Gefühl hat, andere fühlen sich dadurch sozusagen angegriffen, verletzt, beleidigt, gekränkt, was auch immer, dann sollte man darüber nachdenken.“

In der Vergangenheit warf Ruhrpott-Rapper Manuellsen ihm selbst vor, das Wort abwertend eingesetzt zu haben.

Antisemitismus

Seinen Rap-Kollegen aus Düsseldorf wirft er zudem vor, mit ihrer kontroversen Auschwitz-Zeile eine Grenze überschritten zu haben, vor allem in moralischer Hinsicht. „Es gibt Dinge, die dürfen nicht so gesagt werden, dass andere sich verletzt, beleidigt oder angegriffen fühlen.“ Eigene Textzeilen, in denen er beispielsweise gegen Politiker wetterte verteidigte er als eine extreme Form von Kunst.

(Quelle: Bild.de)

Hier seht ihr seine Verteidigung

Bild.de

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