Staatsanwaltschaft schätzt Arafats riesiges Monatseinkommen

Gericht

Der heutige Tag wird von Nachrichten über Arafat Abou-Chaker dominiert. Grund dafür ist eine Gerichtsverhandlung, die heute stattgefunden hat. Der Berliner stand wegen einer Auseinandersetzung, die im März 2018 stattfand, vor Gericht und war wegen Körperverletzung und Bedrohung angeklagt und zu 10 Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Die Oberstaatsanwältin schritt direkt im Anschluss an die Verhandlung in den Gerichtssaal und vollstreckte zusammen mit 10 Polizeibeamten einen vorher beantragten Haftbefehl gegen den Berliner. Es hieß er sei „dringend verdächtig der Verabredung zu einem Verbrechen zum Nachteil von Familienangehörigen seines ehemaligen Geschäftspartners Bushido“ . Arafat wurde vor Ort festgenommen und durch einen unterirdischen Tunnel vom Gerichtsgebäude in die JVA Moabit gebracht.

Strafe

Die Inhaftierung von Arafat Abou-Chaker stand jedoch nicht mit dem eigentlichen Gerichtsprozess im Zusammenhang. Im Raum stand eine hohe Geldstrafe, die der Clan-Chef wegen Körperverletzung an einem Hausmeister zahlen musste.

Zusätzlich zu den 10 Monaten auf Bewährung muss der Ex-Bushido-Partner eine satte Summe von 270.000 Euro zahlen! Das sind 90 Tagessätze á 3.000 Euro. Somit geht der Staatsanwalt von einem monatlichen Nettoeinkommen von 90.000 Euro aus. Während der Urteilsberatung soll Arafat laut der BILD Zeitung seinen Bruder, welcher im Zuschauerraum saß, angefeixt haben.

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Artikel der Bild Zeitung