Werden Online-Casinos von Rappern besucht?

Warum Online-Casinos nichts für Rapper sind

In der Gesellschaft spielt Musik seit jeher eine große Rolle. In den Texten werden Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen verarbeitet. Die Hörer finden sich in der Auseinandersetzung mit den verschiedensten Themen wieder und können sich reflektieren. Oder sie vermitteln einem die Gefühle von etwas Größerem. Die Rapmusik verhält sich hier natürlich nicht anders, auch wenn die Themen der Lieder häufig Geld, Sex und Drogen lauten. Da es sich beim Glücksspiel ebenfalls ums Geld dreht, passen Rapmusik und Casinos eigentlich gut zusammen. Allerdings sind Online-Casinos eher nichts für Rapper.

Mann mit Cap neben einem Studiomikrofon HipHop
Rapmusik lebt auch von Skandalen und den Emotionen, da passen Online-Casinos nicht rein. Bildquelle: Neoloky / Pixabay

HipHop ist Mainstream

Die Rapmusik verbreitet sich immer mehr und ist bereits vor einigen Jahren im Mainstream angekommen. Während in den Anfängen hauptsächlich im Untergrund agiert wurde, gelten Rapper heutzutage speziell in der Jugendszene als Vorbilder und Trendsetter. Die Themengebiete sind dabei breit gefächert und reichen von Gangsterraptexten über Drogen, Gewalt und schöne Frauen bis hin zu Liebesliedern und der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen.

Mit den Themen Glücksspiel und Casinos haben sich ebenfalls bereits viele Rapper auseinandergesetzt. Das liegt daran, weil die grundsätzlichen Aspekte des Rap und des Glücksspiels überraschend nah beieinander liegen. Der schnelle Aufstieg eines neuen Künstlers ist mit dem Gewinn eines Jackpots vergleichbar. Ohne besondere Anstrengung kann man einen Hit landen. Allerdings ist der Abstieg respektive Fall ebenso schnell möglich. Das kennen Casinonutzer, egal ob online oder offline, ebenfalls nur zu gut.

Die Verbreitung des Glücksspiels im Internet in den letzten Jahren hat dazu geführt, dass Online-Casinos in aller Munde sind. Die Online-Casinos stehen derzeit höher im Kurs als die stationären Spielbanken. Beispielsweise zählt das Leovegas zu den beliebtesten seiner Art. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die große Spielauswahl im Leo Vegas Casino sehr ansprechend. Der Anbieter arbeitet mit vielen bekannten Softwareherstellern zusammen. Dadurch wird ein großes Spieleangebot sichergestellt. Das liegt vor allem auch an der stetig steigenden Auswahl an Video-Slots, die beispielsweise auf der Webseite Spielautomaten.com getestet und verglichen werden. Wer also Fragen bezüglich Einsätze, Tricks und vor allem Sicherheit in online Casinos hat, für den gibts den ganzen Artikel hier. Aber bei Rappern haben die Online-Casinos keinen besonders hohen Stellenwert. Woran liegt das?

Online-Casinos sorgen nicht für Aufmerksamkeit

Die meisten Rapper sind auf der Suche nach Rampenlicht. Ok, in erster Linie wollen Sie möglichst viel Geld verdienen. Aber Ruhm und Bekanntheit gehören natürlich dazu. Dabei ist es vielen Künstlern egal, wie sie diese Aufmerksamkeit erlangen. Neben der eigentlichen Verbreitung der Musik sind Skandale und Beef ein probates Mittel dazu. Doch nicht jeder Rapper profiliert sich über Punchlines oder Diss-Tracks. Deswegen müssen andere Maßnahmen zur Aufmerksamkeitssteigerung herhalten.

Viele bekannte Rapper haben sich daher auch bereits in Casinos sehen lassen. In den schmuckvollen Etablissements ist einem die Aufmerksamkeit gewiss, wenn das nötige Kleingeld und eine hübsche Frau (bestenfalls gleich mehrere) dabei sind. So können sich auch Verluste für die Rapper rentieren, wenn genügend Aufmerksamkeit generiert wurde. Wer einige zehntausend bis hunderttausende Euro an den Tischen einsetzt, kann sich der Beachtung sicher sein. Vor allem, wenn die Scheine in großen Geldbündeln auf den Spieltischen landen.

Wenn es mit dem Glück im Casino dann nicht so gut bestellt ist, sollten die Verluste als Kosten für die Promotion angesehen werden. Verbesserte Plattenverkäufe und eine breitere Fanbase treiben das Geld schon wieder ein. Bei Online-Casinos verpufft allerdings dieser Effekt. Es ist schwerlich möglich, in einem Online-Casinos a la Sido und Harris mit Fuffies im Club um sich zu werfen. Ebenso wenig verhilft einem eine hübsche Frau an der Seite für zusätzliche Blicke. Online-Casinos sind daher nichts für Rapper. Gespielt wird bei den Künstlern natürlich auch. Die Glücksspiele sorgen jedoch auch bei den Künstlern nur für den privaten Spaß.

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