Nach dem S*xtape – Samarita mit Statement zum Beef mit Kollegah

Kollegah

Mittlerweile dürfte jeder von dem Streit zwischen Kollegah und Samarita mitbekommen haben. Seit Wochen lieferte sich Samarita einen Beef mit AME-Signing Jigzaw und schießt nebenbei auch immer wieder gegen dessen Labelchef. In den letzten Wochen wurden die Ansagen gegen Kollegah dann immer häufiger.

Von dem Düsseldorfer Rapper gab es tagelang keine Reaktion – bis vor wenigen Tagen. Völlig aus dem Nichts machte sich der 35 jährige auf den Weg und suchte Hagen und die umliegenden Städte ab. Irgendwann tauchte er dann mit 10 Mann im Rücken direkt vor der Haustür seines Kontrahenten auf.

Der Stand zu dem Zeitpunkt war, dass es zu keiner Konfrontation zwischen Kollegah und Samarita gekommen ist. Stattdessen soll der Platinrapper mit dem Vater seines Kontrahenten gesprochen und weggefahren sein. Samarita meldete sich später mit einem Foto aus dem Studio wieder, ohne Anzeichen eines Kampfes.

Schlägerei

Anschließend ist jedoch ein Medienbericht erschienen, der darauf hindeutet, dass es doch zu einer Schlägerei gekommen sein soll. Außerdem sollen nicht nur 10, sondern insgesamt 30 Personen beteiligt gewesen sein. Dabei wurde auch ein Polizeieinsatz ausgelöst, bei dem Reizgas eingesetzt werden musste. Die Nachrichtenseite Ruhr24 schrieb:

„Die haben beide Rapper nun wohl bekommen – in Form eines großen Polizeieinsatzes am Dollersweg in Dortmund-Wickede. Die Polizei berichtet in ihrem Einsatz-Protokoll von „Handgreiflichkeiten“ und 30 Personen, die sich gegen 19.15 Uhr gegenüberstanden und stritten. Als sich die Situation zu beruhigen schien, eskalierte sie dann aber doch noch.

Zwischen einem Mann (37) aus Duisburg und einem bislang Unbekannten kam es laut Polizei „zu einem Wortgefecht und anschließend zu wechselseitigen Schlägen.“ Die Polizei musste Reizgas einsetzen, um die Schlägerei zu unterbinden. Von acht Personen stellte die Polizei in der Folge die Personalien fest. In einem Gebüsch fand sie zudem eine „Hiebwaffe“.

Statement

Nun, 5 Tage nach der vermeintlichen Schlägerei, gibt es das erste Statement von Samarita zum Vorfall. In dem Statement heißt es: „Hey Leute, hier mein ausführliches Statement zu dem Thema mit Kollegah:

Allerdings muss ich etwas zurückrudern und gestehen, dass ich sein Statement zu dem Video gegen meine Mutter falsch wahrgenommen habe und ihn somit zu Unrecht beschuldigt habe. Diese Beschuldigungen waren inkorrekt, weshalb ich mich von diesen auch distanziere.

Das Video, welches Jigzaw veröffentlicht hat, ging viel zu weit und die Geschichte mit dem Se*tape war frei erfunden. Kollegah hat im Nachhinein klar gestellt, dass es sich in diesem Video nicht um meine Mutter handelt und Jigzaw das Video inszeniert hat, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Dafür bin ich dankbar.

Ich habe in Emotionen gehandelt und hatte einen Schleier vor den Augen, sodass ich Kollegah beschuldigt habe, weil er zu dem Zeitpunkt meiner Meinung nach falsch gehandelt hat. Im Nachhinein weiß man immer besser. Das Thema Kollegah ist damit erledigt und wir konzentrieren uns in Zukunft nur noch auf die Musik.“

Hier seht ihr den Beitrag:

Samarita via Instagram
Samarita via Instagram

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