Nach Jalil und Manuellsen – nächster Freund disst Fler

Fler

Die umstrittene „Slave“-Zeile auf dem neuen Album von Fler schlägt weiterhin hohe Wellen und hat inzwischen dafür gesorgt, dass sich eine ganze Reihe namhafter Rapper von dem Berliner distanziert hat. Nachdem Jalil und Manuellsen als erste auf das Thema reagiert haben und die Freundschaft mit ihm aufgekündigt haben, meldete sich gestern Abend ein weiterer Rapper zu Wort.

Massiv richtete eine direkte Ansage an den Maskulin-Chef. Darin legte er dar, dass er ihn weder als Person, noch als Künstler respektieren kann, wenn er es nicht schafft, seinen Fehler einzusehen und sich dafür zu entschuldigen. Aus seiner Sicht wäre es reifer und männlicher gewesen, sich seinen Fehler einzugestehen.

Auch andere Rapper kritisierten Fler für seine Zeile und die nachfolgende Erklärung in einem Interview. So gab es unter anderem Gegenwind von Mortel, der Bantu Nation und dem Hagener Jigzaw.

Unterstützung bekommt Fler hingegen unter anderem von Arafat Abou-Chaker und seinem Signing Level. Der Newcomer erklärte: „Was soll ich da für ein Statement abgeben? Jeder der denkt Fler wäre rassistisch, ist es nicht einmal Wert müde belächelt zu werden. Fler ist mehr Ausländer als die meisten, die es laut Pass sind.“

Sentino

Jetzt wendet sich jedoch der nächste deutsche Rapper, der eigentlich bis vor kurzem mit ihm befreundet gewesen ist, gegen Fler. Erst kürzlich verkündeten Sentino und Fler, dass sie sich nach jahrelangem Streit wieder vertragen haben. Doch der neue Frieden hielt nicht lange.

Gestern Abend veröffentlichte Sentino relativ spontan einen Disstrack gegen den Maskulin-CEO. Darin heißt es unter anderem, dass er wie Bushido ist und „Deutschlands 6ix9ine“ sei. Außerdem postete er eine Story, mit der er offenbar beweisen will, Texte für Fler geschrieben zu haben.

Hier hört ihr den Disstrack

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