Bass Sultan Hengzt veröffentlicht P*rno von sich im Netz

Vor rund 1,5 Jahren sorgten der Rapper Hustensaft Jüngling und seine damalige Freundin Celina für einen waschechten Skandal. Als erster Rapper wollte der Berliner einen eigenen P*rnofilm veröffentlichen und rührte dafür ordentlich die Werbetrommel. Seine Social Media-Accounts verdreifachten sich in dieser Zeit.

Bass Sultan Hengzt

Doch während sich die Aktion von Hustensaft und seiner Ex-Freundin damals als Werbeaktion für eines seiner Musikvideos entpuppten, scheint nun der erste Rapper wirklich durchziehen zu wollen. Wie Bass Sultan Hengzt nun bekanntgegeben hat, habe er einen alten P*rno, bzw. ein P*rno-Musikvideo auf seinem Rechner und wolle dieses nun wegen Corona veröffentlichen.

Dazu leitet er seine Fans auf eine Webseite weiter, zu der wir hier nicht verlinken wollen, die ihr aber in seiner Instagram Story finden könnt. Besucht man die Seite, befindet sich darauf ein Countdown, der auf nächste Woche Donnerstag um 23:59 Uhr ausgerichtet ist.

Erwachsenenfilm

Und während der Release-Zeitpunkt seine Aussage bestätigt, dass es sich um eine Single handelt, finden sich auf der Seite tatsächlich Hinweise darauf, dass es durchaus explizite Szenen in dem Video zu sehen geben wird. So wird die Webseite nicht etwa von Bass Sultan Hengzt, sondern von der Jestoro GmbH betrieben.

Diese ist bekannt dafür, Webseiten für Erwachsenenfilme zu betreiben und die Kunden dabei mit einem Abo-Modell zu binden. Ein Beispiel dafür ist die Seite Fundorado, auf der Katja Krasavice offenbar ebenfalls schon Inhalte angeboten hat – gegen Abschluss eines kostenpflichtigen Abos versteht sich.

Da auf der Webseite von Bass Sultan Hengzt ebenfalls darum gebeten wird, sich anzumelden um den unzensierten Schmuddelfilm in etwa 7 Tagen sehen sehen zu können, sollte man hier besonders gut darüber nachdenken, welche Daten man eingibt und wofür diese verwendet werden. Selbst bei vermeintlichen Gratis-Accounts kann es nach Ablauf einer bestimmten Frist zu Kosten kommen, die einem nicht direkt bewusst sind.

Hier seht ihr die Ankündigung

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Donnerstag, 9. April 2020

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