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Das Raptastisch Buch ist da!

– Von Apache 207 bis Zuna –
alles, was deine Deutschrap-Helden lieber verschweigen würden

Katja Krasavice veröffentlicht Ansage an Oliver Pocher

Katja Krasavice

Die hübsche Blondine Katja Krasavice ist aktuell das Thema Nummer 1. Die Leipzigerin scheint mit ihrer Reichweite und ihrer Art alles richtig zu machen und macht alles was sie anfasst zu Gold. Nachdem sie mit ihrem Album Anfang des Jahres auf Platz 1 der Albumcharts stürmte, zeigt sie, dass sie auch mit ihrem Buch die ersten Plätze für sich behaupten kann.

Ihr erstes Buch „B*tch Bibel: Sei kein Opfer und sie werden dich anbeten“ ist aktuell auf Platz 1 aller Verkaufscharts beim Online-Händler Amazon und ist aktuell sogar das meistverkaufte Buch der gesamten Plattform. Ein Aspekt ihres Erfolgs, sind die Inhalte, die sie verspricht zu beleuchten. Denn bevor die 24-Jährige auf YouTube durchstartete, war sie in ihrem sozialen Umfeld ein Außenseiter.

Auch in ihrer Familie gab es Probleme, wie sie bei der Enthüllung ihres Buches erklärte: „Ich habe dieses dunkle Geheimnis was mein Vater mir und meiner Familie angetan hat für mich behalten, doch all das ist in diesem Buch!

Mein GESAMTES Leben, die extrem traurigen Seiten, die extrem perversen Seiten, Mobbing (naja also eher wenn eigene „Freunde“ einen zur Lachnummer machen und man zusammen geschlagen wird) und eben alle Seiten die mein Leben zu bieten hatte. Und – wie ich dem Leben den Mittelfinger gezeigt habe und bekannt geworden bin, was meine Taktik war und wie andere anbissen wie Fische an einen haken.“

Oliver Pocher

Dass dieses Buch nicht jedem gefallen dürfte, ist offensichtlich. Jedoch gibt es auch diejenigen, die öffentlich gegen die angehende Bestseller Autorin schießen und sich damit ins Visier der Rapper stellen.

Via Instagram veröffentlichte Katja Krasavice nun eine harte Ansage gegen Oliver Pocher, der gestern einen Beitrag gegen Katja Krasavice geteilt hat. Wer sich die Ansage anschauen möchte, findet das Video weiter unten im Artikel.

Hier seht ihr die Ansage von Katja Krasavice:

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Mittwoch, 22. April 2020