„H**ensohn“ – Fler schießt nach Morddrohungen zurück

Morddrohungen

In den letzten Wochen hat Fler sich einige Feinde innerhalb der deutschen Rapszene und auch aus dem Rocker-Milieu gemacht. Zahlreiche Personen drohten dem 38-Jährigen mit körperlicher Gewalt oder sprachen Verbote für bestimmte Städte aus. Sobald er sich in Düsseldorf oder Frankfurt blicken lasse, würde er Probleme kriegen.

Doch es gab auch Drohungen, die weit über das hinaus gehen, was von Manuellsen und der Bantu Nation ausging. Der frühere Untergrund-Rapper und Graffiti-Künstler MOK hat Fler mehrfach sehr offen mit dem Tod gedroht und erklärt, dass er ihm erst vergeben wird, wenn er in einer Leichenhalle liegen würde.

LKA

Die Bedrohungslage wurde zeitweise so ernst eingeschätzt, dass sich sogar das Landeskriminalamt eingeschaltet hat und Fler über die Gefahrensituation informiert hat. Eine Aufnahme des Telefonats ging vor einigen Wochen im Internet rum. Darin hieß es unter anderem, dass man Fler Schutz anbieten könne, falls er sich bedroht fühle. Der Rapper lehnte dieses Angebot jedoch ab und erklärte, dass er keine Bedrohung für sich sieht.

Grund für den Anruf war eine Story, in der MOK eine scharfe Schusswaffe präsentierte und damit auf ein Foto des Maskulin-Chefs feuerte. Trotz dieses Videos zeigte sich Fler gelassen und hat offenbar überhaupt keine Angst. Stattdessen gibt es jetzt eine heftige Ansage…

Fler

Nun schießt der Berliner erstmals seitdem er von MOK bedroht wurde gegen den ehemaligen Sekte-Rapper zurück und bezeichnet ihn in einem Livestreams als „H**ensohn“. Außerdem erklärt er, dass MOK sich in der Türkei befinden würde und sich versteckt. Gegen Sentino, mit dem der Maskulin-Chef gerade ebenfalls Streit hat, gibt es ebenfalls noch ein paar Worte.

„Warum macht MOK so eine Welle auf dich? MOK ist ein H*rensohn. Mok ist in der Türkei glaube ich, versteckt sich irgendwo (..) Wo ist Senti der Hund? Der versteckt sich irgendwo.“ 

Hier seht ihr den Ausschnitt

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 24. April 2020