Bild-Reporter stehen vor Sidos Grundstück – Er rastet aus

Vorwürfe

Wie viele bereits mitbekommen haben dürften, hat die BILD Zeitung dem Berliner Rapper Sido vorgeworfen, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Grund für diesen Vorwurf sind Aussagen des Rappers bei einer neuen Folge „Ali Therapiert“ von Ali Bumayé auf YouTube.

In dem Gespräch der beiden Rapper fallen kontroverse Themen, die Sido ausgiebig kommentiert. Eines dieser Themen sind verschwindende Kinder in den USA. Laut einer Theorie im Internet soll die Schattenregierung und die Superreichen der USA dafür verantwortlich sein.

In dem Gespräch gibt Sido zu, dass sowas tatsächlich möglich sei, erwähnt jedoch nicht, dass er daran glaubt: „Dass Kinder auf unerklärliche Weise verschwinden und man die nicht wiederfinden kann (…), da sind so Dinge und sehr reiche, sehr mächtige Leute, die sich daran irgendwie, keine Ahnung, was sie damit machen, aber ich glaube schon daran, dass so was sein kann.“

Kamerateam

Heute Mittag veröffentlichte Sido nun eine Instagram-Story, in der er bekannt gibt, dass er scheinbar zu einer Auseinandersetzung mit einem Kameramann der BILD-Zeitung gekommen ist.

So schrieb der Berliner Rapper in seiner Story: „An das Kamerateam von der Bild, das eben vor unserem Grundstück stand, lasst uns alle froh sein, dass nur das Mikrofon kaputt gegangen ist !!!“

Nun ist ein Video geleaked worden, welches der betroffene Kameramann offenbar aufgenommen hat. In dem Video sieht man einen aufgebrachten Sido, der das Kamerateam der BILD Zeitung wegen ihrer scheinbar respektlosen Aktion konfrontiert. Das Kamerateam scheint nicht zu verstehen, warum Sido sich über ihr Aufkreuzen vor dem Gelände von Sidos Haus aufregt. „Es ist eine ganz normale Straße“ argumentiert die Reporterin.

Hier seht ihr das Video von Sido:

Nein es sind nicht nur Xavier Naidoo und Til Schweiger erwacht, auch Sido kann sein Mund nichtmehr halten🙃Sowas passiert, wenn man Menschen abstempelt und öffentlich diffamiert, SIDO sollte beim nächsten mal den Wasserschlauch nehmen😂t.me/jennykillu

Gepostet von Jenny Killu 2.0 am Donnerstag, 14. Mai 2020