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2 Millionen Euro Verlust – jetzt spricht Kollegah

18 Millionen Euro

Letzte Nacht veröffentlichten Kollegah und Asche ihre brandneue Single „Makarova“. Mit dem aggressiven und Punchline lastigen Song scheint das Alpha-Duo die Fans vollends zufriedengestellt zu haben. Darauf deutet zumindest die positive Bewertung und die Platzierung auf Platz 3 der Youtube-Trends hin, noch vor Künstlern wie Samra und Azet.

Für aufsehen sorgte dabei vor allem eine Zeile des Alpha-Chefs, der eine relativ genaue Angabe zu seinem aktuellen Millionen-Vermögen gemacht hat und in einer Line anmerkte, dass er mittlerweile 18 Millionen Euro auf dem Konto liegen hat: „Taktisch visionär/ 18 Mio schwer/ kein Burnout, doch du sprichst hier mit nem Platten-Millionär/“

Verlust

Recht schnell nach Veröffentlichung des Tracks fiel treuen Fans allerdings auf, dass Kollegah vor gar nicht allzu langer Zeit eine ähnliche Zeile gebracht hat. Denn schon auf dem Track „Yayo“ rappte der Rapper aus Hünsrück über seinen Kontostand, machte dabei allerdings andere Angaben zur Höhe des Vermögens.

Erst vor ein paar Monaten hieß es nämlich, dass er 20 Millionen Euro schwer ist: „Push‘ es an meinen Bankier/ Zwanzig Mio schwer, auf Augenhöhe mit mir sind hier nur noch die Shades von Cartier“

Kollegah

Stellt sich also die Frage, wo die 2 Millionen Euro geblieben sind. Dazu liefert der Boss-Rapper nun ein Statement und erklärt mit einem kleinen Augenzwinkern, dass auch er im Rahmen der aktuellen Corona-Pandemie finanzielle Einbußen zu verzeichnen hatte und deshalb nicht mehr von 20, sondern nur von 18 Millionen Euro rappen kann:

„Aufmerksame Hörer haben es längst mitbekommen: auch am Boss ist die Coronazeit nicht unbemerkt vorbeigezogeb. War auf ‚Yayo‘ noch die Rede von ’20 Mio schwer‘, scheint das Vermögen, glaubt man den aktuellen Informationen, um 2 Mio geschrumpft. Lasst uns alle an einem Strang ziehen und fleißig Makarova streamen, um den finanziellen Verlust des Bosses wieder auszugleichen. #wirschaffendas“

Hier seht ihr den Post

Kollegah äußert sich zum Verlust