Appell nach Diss gegen Asche: „Kollegah, hör bitte auf“

Der Beef zwischen Asche und Mois geht weiter. Und seit letzter Nacht hat es der Alpha-Rapper nicht nur mit Alim selbst, sondern mit dem gesamten Keller zutun. Maestro veröffentlichte gestern Abend einen 10-minütigen Disstrack gegen Asche. Zusätzlich dazu wurde jeweils ein weiterer Disstrack von jedem einzelnen Keller-Mitglied angekündigt.

Sentino

Aber nicht nur der Keller schießt gegen Asche, auch Sentino hat einen Track gegen ihn veröffentlicht – und das schon am Abend des 11. Januar, weniger als 24 Stunden nachdem er von Asche auf „HIStory“ gedisst worden ist. Der Disstrack des Polen hat es inzwischen sogar in die Trends geschafft.

Ansage an Asche

Damit hätte Sentino eigentlich allen Grund, den Beef weiterzuführen. Trotzdem bietet er Asche nun an, das Thema zu beenden. Allen voran fordert er weiterhin, dass der Bochumer sich bei seiner Mutter für die Zeile auf seinem Disstrack entschuldigt:

„Werde ein Mann, steh zu deiner K*cke. Entschuldige dich bei meiner Mutter und mach jetzt keinen politischen Wahlkampf hier. Da haben dich ganze andere Leute aus dem Kaukasus auf dem Kieker gerade. Anderes Stockwerk, das kriegst du gar nicht mit da unten. Vertrau mir. Nur zur Info, deine wahren Landsleute fühlen sich unter anderem auch vor den Kopf gestoßen. Die Schlinge geht nur weiter zu wenn du schüttelst. Halt still. Vertrau mir.“

Ansage an Kollegah

Des Weiteren richtet er ein paar direkte Worte an Kollegah, mit dem Sentino eigentlich viele Jahre gut befreundet gewesen ist. Er meint, dass Kollegah sich davor bewahren sollte sein Label an die Wand zu fahren und nichts mehr gegen die Vorwürfe gegen Asche zu unternehmen:

„Kolle, hör bitte auf da den Marketing-Mastermind im Hintergrund zu mimen, das ist ein falscher, dummer Schritt nach dem anderen. Ich bitte aus Freundschaft, bitte hör auf. Der Junge spielt mit Identitäten, Schicksalen und Emotionen. Emotionen drehen sich schnell, nicht dass am Ende sich alles wie ein Schwert gegen euch wendet. 2019 ein komplettes Label an die Wand gefahren und jetzt geht 2021 schon wieder so los. #saynotodrugs“

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