Airon spricht über sein geplatztes EGJ-Signing und widerspricht Bushido

Airon

Vor ein paar Wochen überraschte Bushido alle als er bekanntgegeben hat, dass Airon kein Mitglied von EGJ werden wird. Fast exakt ein Jahr nachdem der Newcomer durch seinen Sieg beim Contest von Bushido und Knossi einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, erklärte der EGJ-Chef: „Ich werde Airon nicht unter Vertrag nehmen. Viel Glück und Erfolg auf deinem weiteren Weg. Bleib gesund“

Jetzt spricht Airon erstmal ausführlich über die Hintergründe dieser Entscheidung und was direkt nach seinem Sieg beim Newcomer-Contest geschehen ist. Bei TV Strassensound gibt er preis, weshalb knapp ein halbes Jahr seit dem Contest vergangen ist, bis seine erste Single „Kein Cent“ auf dem Kanal von Bushido erschienen ist.

Die Sieger-Single von Airon

Danach erklärt er, warum der Vertrag bei Ersguterjunge nicht zustande gekommen ist. Überraschend ist dabei vor allem, dass er Bushido ein Stück weit widerspricht. Denn während der 42-Jährige schrieb, dass er Airon nicht unter Vertrag nimmt, meint Airon jetzt, dass es passender gewesen wäre zu sagen, dass er nicht bei EGJ unterschrieben hat. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Über die Zeit nach dem Contest

„Ich sag dir wie es ist, offen und ehrlich. Ich weiß nicht ob das das richtige ist, aber ich denke man fährt immer damit besser wenn man ehrlich ist. Es kam nichts, weil ein Kommentar aufgetaucht ist von meinem Künstleraccount Airon53 auf Instagram, wo ich mich negativ zu Bushido geäußert habe – im Vorhinein. Und dieser Kommentar ist dann quasi aufgetaucht, wie das so ist. Hat irgendein Fan wahrscheinlich gesehen und in die Telegram-Gruppe geschickt oder was weiß ich.

Und das war dann halt auch der Punkt warum lange nichts kam. (…) Ich hatte viel Kontakt zu Knossi zu der Zeit und der hat dann auch so bisschen den Vermittler gespielt. Dann kam lange Zeit nichts, im Sinne von der Bushido-Seite, bis dann irgendwann was kam. Irgendwann kam dann quasi so die Nachricht ‚Was geht, lass mal ausquatschen‘ und so.“

Über das geplatzte Signing

„Also ich wusste nicht, dass diese Story jetzt kommt und auch zu welchem Zeitpunkt sie kommt und ob sie kommt, aber das war schon seit über einem Monat zu dem Zeitpunkt klar, dass da keine gemeinsame Zukunft auf uns zukommt. Und in dem Sinne, ne, wurde ich nicht ins kalte Wasser geworfen. Nur, dass vielleicht die Wortwahl ‚Airon unterschreibt nicht bei mir‘, passender gewesen wäre als ‚Ich nehme ihn nicht unter Vertrag‘, was ja nicht desto trotz nicht falsch ist. (…)

Also es war ein laufender Prozess, ich will da jetzt nicht ins Detail gehen. Aber wie gesagt, die Wortwahl ‚Airon unterschreibt nicht‘ ist schon passender als ‚Ich nehm ihn nicht unter Vertrag‘. So privat alles cool würd ich sagen, aber auf geschäftlicher Ebene ist man nicht zusammengekommen. Viele unterschiedliche Vorstellungen und das war so der Punkt warum es nicht geklappt hat.“

Hier seht ihr das Interview

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