Sentino legt seine monatlichen Einnahmen und Ausgaben offen

Sentino

Für keinen anderen deutschen Rapper dürfte der Spruch „Zwischen Genie und Wahnsinn“ mehr zutreffen als für Sentino. Der Rapper mit den polnisch-chilenischen Wurzeln hat immer wieder gezeigt, dass er musikalisch und vor allen Dingen lyrisch einer von den ganz großen ist. Auf der anderen Seite hat er sich durch eigene Fehler aber auch immer wieder Wege verbaut.

Trotzdem hat er es am Ende geschafft, erfolgreich in der Musikbranche zu werden. Er selbst sprach davon, dass er für Popkünstler schreibt und hoch bezifferte Deals unterschrieben hat. Nicht der übliche Karriereweg, aber dafür genau der richtige Weg für Sentino und sein Talent für Songwriting.

Und auch seine Solokarriere läuft zurzeit wieder ziemlich gut an. Der Rapper hat es geschafft, sich nicht nur entweder auf den polnischen oder den deutschen Rap-Markt zu beschränken, sondern Fans aus beiden Ländern zu sammeln. Durch diese Vorgehensweise konnte er seine Zahlen auf allen relevanten Plattformen zuletzt massiv steigern.

Monatseinkommen

Aber wie gut kann man als Rapper, Songwriter und Manager eigentlich verdienen? Kann man auch ohne Milliarden Streams oder ein riesiges Label reich werden? Darauf liefert er jetzt die klare Antwort – Ja! Schon vor Monaten deutete Sentino in seiner Story an, dass er offiziell Millionär geworden ist. Wie viel von seinem Vermögen durch Rap zustande gekommen ist, ist unklar. Er gab in der Vergangenheit an, seine ersten hohen Vorschüsse investiert zu haben und einige Immobilien in Polen zu besitzen.

Die laufenden Einnahmen des Musiker können sich aber trotzdem sehen lassen. Auf seiner Seite legt er sämtliche Einnahmen und Ausgaben offen, die er seit Juni 2020 verbucht hat. Zählt man alle Einnahmen zusammen, kommt man grob auf eine Gesamtsumme von 98.600€, die seitdem innerhalb von 10 Monaten auf dem Konto gelandet sind.

Das macht Monatseinnahmen von knapp 10.000 Euro. Eigenen Angaben nach handelt es sich dabei aber nur um ein kleines Konto in Deutschland, mit dem er seinen Alltag bestreitet. Auf anderen Konten habe er bereits Millionen angesammelt, so erklärt er es in den Kommentaren des Posts. Da kann man nur den Hut ziehen!

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