„Von Leuten distanziert“ – Luciano spricht über Streit mit seinen Freunden

Luciano

Das Wort „Rap-Star“ ist für Luciano inzwischen fast schon zu klein. Der Berliner ist nach der Anzahl der monatlichen Hörer einer der meist gehörten Künstler in ganz Europa und hat viele Fans außerhalb Deutschlands. Hierzulande gibt es zurzeit nur Sido, der noch mehr Spotify-Hörer als Luciano hat. Fast schon ein wenig Lowkey ist sein Album „Aqua“ eines der meist gestreamten Deutschrap-Alben der Geschichte.

Diese Zahlen sprechen absolut für sich und zeigen, dass Luciano wahrscheinlich das nächste ist, was wir im Deutschrap an Star-Potenzial haben. Doch dass der Berliner es inzwischen soweit gebracht hat, gefällt nicht jedem.

Einige Fans scheinen sich zu wünschen, der 28-Jährige wäre nach wie vor dort, wo er 2016 mit „Jagen die Mio“ seinen großen Aufstieg begann. Demnach können sich einige nicht mehr mit dem Lifestyle von Luciano identifizieren, welcher sich durch seinen gestiegenen Wohlstand natürlich verändert hat.

Falsche Freunde

Doch dabei war es viel harte Arbeit von Luciano, um da zu stehen, wo er heute steht. Und diesen Weg sind nicht alle mit ihm gegangen, die früher noch an seiner Seite standen. In einem aktuellen GQ-Interview spricht der Rapper über Freunde, von denen er sich distanzierte. Einige Freunde von Früher sind allerdings auch noch geblieben. So heißt es von Luciano im Interview:

„In jedem Business herrscht viel Neid und Missverständnis. Deswegen habe ich mich von vielen Leuten distanziert. Oder sie von mir. Wie das Leben halt spielt. Ich hab auch noch Freunde von früher.

Das sind die, die du drei Monate nicht siehst, und die dir dann nicht kommen mit, “Oh, du hast mich vergessen!”, sondern mich fragen, “Hey, wie geht es dir?” Dann kriegen die natürlich auch Liebe zurück. Die Jungs sind geblieben.“

Hier kommt ihr zum Interview

Luciano im GQ-Interview

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