Farid Bang disst die halbe Deutschrap-Szene mit nur einer Ansage

Deutschrap auf Twitch

Der Trend, dass Deutschrapper ihre musikalischen Talente mit der Welt des Streamings auf Twitch verbinden, hat in den letzten Jahren stetig an Fahrt gewonnen. Viele Künstler wie Capo, Eno und Pa Sports haben sich auf Plattformen wie Twitch etabliert, wo sie nicht nur Spiele wie GTA 5 Rollenspiel-Server zocken, sondern auch aktiv mit ihrer Fangemeinde interagieren.

Sie geben Einblicke in ihren Alltag, beantworten Fragen und teilen ihre Zukunftspläne, was ihre Beliebtheit weiter steigert und eine engere Verbindung zu den Fans schafft. Diese Entwicklung zeigt, wie vielseitig die moderne Musikindustrie geworden ist.

Künstler sind nicht mehr nur auf Bühnen oder in Musikvideos präsent, sondern auch in der virtuellen Welt, wo sie auf neue Weise mit ihrem Publikum kommunizieren können. Die Ankündigung von Pa Sports, eine Karrierepause einzulegen, um sich auf das kommende Spiel GTA 6 zu konzentrieren, verdeutlicht die wachsende Bedeutung des Gamings für die Musikszene.

Farid Bangs verbale Attacke

Farid Bang, bekannt für seine furchtlosen und direkten Texte, hat nun mit einer brisanten Ansage auf Instagram für Aufsehen gesorgt. Der Rapper, der selbst gelegentlich auf Twitch streamt, hat eine klare Botschaft an seine Kollegen gesendet, die sich im Streaming-Business etablieren. Mit einer Reihe von Instagram-Stories hat er deutlich gemacht, dass er von der zunehmenden Präsenz der Rapper auf Twitch wenig hält und feuerte eine verbale Salve gegen die gesamte Szene ab.

Er sagt: „So, was geht ab meine lieben Freunde. Wir sind gerade auf dem Weg nach Frankfurt. (…) Ich wollte mich bei allen bedanken, die dabei sind. Wir haben fast alles ausverkauft. Das ist echt ein geiles Gefühl. Das ist echt ein geiles Gefühl, auf der Bühne vor mehr Leuten zu spielen, als andere Hu*ensöhne im Internet sitzen in ihren Streams und zugucken. Und die sterben, wenn ich auf der Bühne bin, gucken mir mehr Leute zu, als die, wenn die in ihren Einzimmer-Wohnungen streamen.

Mit fast 40 und die sitzen da und nur Versager. Ab jetzt mache ich meine Streams nur noch von der Bühne. Also Leute, dankeschön. Wir sehen uns heute in Frankfurt! Dankeschön, das war echt mega! Und, noch ein kleiner Nebeneffekt, für diese Hu*ensöhne. Wenn man bei euch in eure Streams reinguckt oder so, dann muss man nichts zahlen. Bei mir 50 € ein Ticket, ihr Hu*ensöhne! Ein Gast bei mir ist wie bei euch fast 30 Zuschauer – und ihr habt nur 60, oder 40!“

Hier ein Post dazu: