Loredana wirft Mozzik vor, ihre Tochter nie zu besuchen: „Vielleicht stört ihn, dass er dann Karim kennenlernt“

Mozzik

Vor einigen Wochen rechnete Mozzik heftig ab – und zwar mit sich selbst. Der kosovo-albanische Rap-Superstar warf sich selbst auf einem Song vor, sich viel zu wenig um seine Tochter Hana zu kümmern und dafür gesorgt zu haben, dass sie von einem anderen Mann großgezogen wird.

Gleichzeitig nutzte er den Song aber auch, um Vorwürfe gegen seine Ex-Frau Loredana zu erheben. So wirft er Loredana vor, ihn schlecht zu behandeln und „für alles Verantwortlich“ zu machen. Auch im Beisein von anderen Rappern würde sie schlecht über ihn reden.

Mozzik spricht über sein Versagen

„Du bist kein Mann, Mozzik alias Arschloch. Ist es dir nicht peinlich, dass Karim deine Tochter großzieht? Du kannst dich vielleicht ein Rapper nennen, aber du bist kein Elternteiln. Du hast noch nie eine Geburtstagskerze für sie ausgeblasen. Du hast dir das selbst zuzuschreiben, du hast seit zwei Monaten nicht mehr die Tür verlassen.“

Loredana

Nach dem Disstrack hat Loredana ein Interview auf einem albanischen Kanal gegeben, das im deutschsprachigen Raum quasi untergegangen ist. Darin hat sie ungewohnt offen über ihre damalige Ehe gesprochen und enthüllt, dass die Beziehung zwischen ihr und Mozzik schon sehr früh problematisch gewesen ist. So hätten sie zu keinem Zeitpunkt zusammengelebt. Nach der Trennung war sie alleine für die Erziehung ihrer Tochter verantwortlich und musste dies mit ihrer Musikkarriere vereinbaren.

Loredana über ihre Tochter

„Meine Schwester hat sie mehr erzogen als ich, weil ich die ersten Jahre hart gearbeitet habe. Das ist normal wenn du noch nicht mal einen Vater für dein Kind hast. Und du selbst hast keinen Ehemann.“

Ansage an Mozzik

„Vielleicht stört ihn, dass er dann Karim kennenlernt oder er mich mit jemand anderem sieht. Vielleicht hasst er mich so sehr, dass er mir nicht mal in die Augen gucken will. Und das kann auch sein, das ist okay. Ich sage nichts dagegen, aber ich habe ihm viele andere Möglichkeiten gegeben.

Wenn nicht ich, dann Fiona. Wenn nicht Fiona, dann meine Mutter oder meine Schwester. Hauptsache wir finden irgendwie eine Lösung dafür. ‚Nein, nein, nein, okay, okay, wir schauen mal.‘ Er kommt zum Geburtstag, macht 100 Fotos, Herzlichen Glückwunsch und Tschüss. Er hatte so oft Clubshows hier in der Nähe und ist nicht vorbeigekommen. Und das ist nicht, weil ich es ihm verboten habe.“

Hier seht ihr das Interview (Ca. 25min)