„Ich darf nicht sterben“ – Nimo hatte Angst vor dem Tod und ist zwei 2 Wochen clean
(Credits: Stefan Brending / CC BY-SA 3.0)
Nimo
Drogenprobleme waren bei Nimo in den letzten Jahren immer wieder Thema. Der Rapper aus Karlsruhe hat in der Vergangenheit bereits mehrfach darüber gesprochen, dass er eine lange Vorgeschichte mit Drogenkonsum gehabt hat und sich nach seinem Durchbruch im falschen Umfeld bewegt hat.
Zwar gelobte er seitdem immer wieder Besserung, scheint aber nie vollständig von den Drogen losgekommen zu sein. Dabei scheint er sein Hauptproblem vor allem mit Koks zu haben, wobei er schon 2021 davon sprach, keine Drogen mehr zu sich zu nehmen. Aber auch Gras konsumierte er in hohen Mengen, weshalb seine Lunge vor einigen Jahren kollabierte.
„Ich darf nicht sterben“
Leider ist er wieder rückfällig geworden, nachdem er bereits vor ein paar Jahren mitteilte, nichts mehr zu nehmen. Nachdem die Doku von Haftbefehl herausgekommen ist, hat sich eine Situation laut eigenen Angaben noch mehr zugespitzt und sei so dramatisch geworden, dass es auch tödlich hätte enden können. Obwohl er gesehen hat, wie schwer die Lage für Haftbefehl wurde, hat sich sein Verhalten danach erstmal verschlimmert bevor er zur Erkenntnis gelangt ist, dass es so nicht mehr weitergeht.
In einem aktuellen Livestream gibt Nimo nun bekannt, dass er den Kampf gegen die Sucht jetzt endlich gewinnen will. Der Rapper teilt mit, sei zwei Wochen clean zu sein. Vor allem für seine Kinder wolle er alles daran setzen, da sie ihn brauchen und er nicht sterben darf. Das sind ein paar dramatische Worte…
Angst vor dem Tod
„Ich war in der letzten Zeit in so einer Phase, in der ich noch nie war. Gleichzeitig habe ich meinen großen Bruder, mein Idol, mein Vorbild Aykut gesehen. Die Doku kam raus und irgendwie ist es noch schlimmer geworden. Und ich hab mir gedacht: Ich will nicht so enden, wie ich gerade endet. Ich will nicht, dass es auf diesem Weg endet. Und ich will nicht, dass die Leute irgendwann eine Nachricht bekommen: Der ist weg.“
Seit 2 Wochen clean
„Jetzt bin ich clean, seit 2 Wochen. Gott sei Dank, al hamdulillah. (…) Ich mach das diesmal für meine Kinder, weil ich darf nicht sterben. Ich muss da sein, die brauchen mich. Die haben niemanden auf dieser Welt.“
Hier seht ihr den Ausschnitt
