Mehrzad Marashi äußert sich zum DSDS-Comeback von Menowin Fröhlich

Menowin Fröhlich

Während der aktuellen Staffel von DSDS ist es zu einem emotionalen Wiedersehen nach rund 16 Jahren gekommen. Aktuell läuft die 22. Staffel des Kultformats mit Dieter Bohlen an. Und dort traf der Poptitan während des Castings auf ein altbekanntes Gesicht.

2010 stand Menowin Fröhlich bereits im Finale der Sendung. 16 Jahre später wollte er dann seine Tochter Jiepen, die aktuell 17 ist, zu der Sendung begleiten. Sie stand als Kandidatin vor Dieter Bohlen und stellte sich als Jiepen Fröhlich vor. Angesprochen auf ihren Nachnamen, erklärte sie, dass Menowin ihr Vater ist.

„Du singst noch oder?“

Dieter Bohlen bat daraufhin Papa Menowin in den Castingraum und plauderte mit dem ehemaligen DSDS-Finalisten. Dort fragte er auch nach, ob Menowin heutzutage noch singt. Daraufhin sang er vor der Jury – und das ganze 16 Jahre nachdem er fast selbst zum Superstar geworden wäre. Wie der Auftritt gelaufen ist und ob Menowin womöglich sogar wieder an der Sendung teilnimmt, wird im Laufe der nächsten Folgen gezeigt.

Das Wiedersehen mit Menowin

 

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Mehrzad Marashi

Kurz nach Bekanntwerden der DSDS-Rückkehr von Menowin Fröhlich, meldet sich nun auch Mehrzad Marashi zu Wort. Er war 2010 der Sieger von DSDS und stand zusammen mit Menowin im Finale, wo er sich gegen ihn durchsetzen konnte.

Nach der Entscheidung hatten Mehrzad und Menowin offenbar kein gutes Verhältnis, ebenso wie ihre jeweilige Fanbase. 16 Jahre später stehen die beiden hingegen in einem positiven Verhältnis zueinander und telefonieren ab und an. Inzwischen ist Mehrzad vor allem im Hintergrund in der Musikindustrie aktiv, nimmt in seinem Tonstudio u.a. zahlreiche erfolgreiche Rapper auf. Er verspricht, Menowin zu unterstützen wo er kann und ihm bei dessen Comeback zu helfen.

Mehrzad Marashi über Menowin Fröhlich

„Ich kann nur sagen, von meiner Seite aus, würde ich ihm das gönnen. Er ist ein grandioser Künstler, guter Sänger, hat eine sehr schöne Stimme. (…) Ich hoffe, dass es das schafft. Gebt ihm auf jeden Fall ganz viel Kraft. Ich versuche ihn zu supporten wo ich kann. Wir haben mittlerweile einen sehr vernünftigen und guten Umgang miteinander.

Wir können miteinander lachen wenn wir telefonieren. Und ich würde mir wünschen, dass all diese Leute, die immer noch nach 16 Jahren nicht vergessen können, anfangen das ganze entspannter zu sehen. Weil Hass ist keine Lösung. (…) Versucht für ihn da zu sein, anstatt gegen jemanden.“