„Kriege einen prozentualen Anteil“ – Yakary sollte ins Management von Kolja Goldstein kommen
Koja Goldstein vs. Yakary
Monatelang hat Kolja Goldstein auf Yakary herumgerampelt und ihn öffentlich gedemütigt. In Kombination mit den selbstzerstörerischen Aktionen von Yakary selbst, hat dies dafür gesorgt, dass seine Karriere derzeit auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen ist.
Von über 2 Millionen monatlichen Hörern sind seine Hörerzahlen auf nur noch 1 Million im Monat gefallen. Die allermeisten davon sind ihm dank seiner Hits „Sonnenbank.mp3“ und „Moonlight Dreams“ geblieben. Auch „Ketamin“ könnte in diesem Jahr noch Goldstatus erreichen. Aktuelle Songs hingegen erreichten teils kaum noch die Marke von 1 Million Streams.
Management
Eine wesentliche Hürde für Yakary ist, wieder einen Deal innerhalb der Deutschrapszene zu bekommen. Der 27-Jährige hat ein verbranntes Image und ist niemand, mit dem die meisten Labels und Managements zusammenarbeiten wollen würde. Einerseits hat er nämlich viele Feinde, die man sich selbst aufladen würde, und andererseits gilt er als unberechenbar. Geschäfte mit ihm sind somit mit einem großen Risiko verbunden.
Vor einigen Monaten hat sich jedoch eine Möglichkeit für Yakary ergeben, zurückzukommen. Wie Kolja Goldstein jetzt nämlich enthüllt hat, sollte Yakary in sein Management kommen. Er berichtet aus der Zeit vor seinem Yakary-Diss und erklärt, dass er selbst ebenfalls einen prozentualen Anteil bekommen hätte. Am Ende scheiterte die Zusammenarbeit jedoch daran, dass Yakary die einzige Vorgabe gebrochen hat: Es sollten keine Personen mehr beleidigt werden.
Kolja Goldstein über Yakary
„Es gab die Möglichkeit, dass Yakary zu uns kommen möchte ins Management. Zu uns ist, zu meinem Abi und zu mir und noch zu 2-3 guten Freunden. (…) Dann hab ich gesagt: Ok, er hat jetzt was gemacht. Von mir kommt ein Song, wo ich ihn erwähne.
Ich bin damit gut und ich krieg auch eine prozentuale Beteiligung an seinen Einnahmen. Aber unter der Voraussetzung, dass er eben keine Leute mehr beleidigt. Weil wir stehen nicht für sowas, ich beleidige keine Leute. Sonst müssen die so enden wie Yakary in der Psychiatrie.“
Hier berichtet Kolja Goldstein
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