Mois bringt eigene Klamottenmarke unter dem Namen „Kahba“ auf den Markt

Mois

In den letzten paar Wochen hat sich Mois geschäftlich extrem umtriebig gezeigt und seinen Plan enthüllt, wie er den Hype auf Tiktok hebeln will um finanziell noch erfolgreicher zu werden. Mit Tiktok-Content alleine wird der 35-Jährige bekanntermaßen nicht reicht.

Denn auch wenn er Abermillionen von Aufrufen hat, bekommt er nur extrem geringe Beträge von Tiktok ausgezahlt. Seine Auszahlungen durch das Creator-Programm von Tiktok alleine liegen bei nur 2.000 bis 5.000 US-Dollar. Kooperationen kommen obendrauf, sind aber vergleichsweise selten für ihn.

24/7-Stores

Eine Lösung dafür ist, sein Geschäft in die echte Welt zu verlagern und seine Reichweite dafür zu nutzt, 24/7-Stores in mittelgroßen deutschen Städten zu eröffnen. Diese sollen eine Einkaufsmöglichkeit in Kleinstädten bieten, in denen die normalen Geschäft oft schon ab 21 oder 22 Uhr geschlossen sind.

Vor wenigen Tagen eröffnete er seinen ersten E-Kiosk in Neusäß. Darin befinden sich mehrere Snack- und Getränke-Automaten, sowie weitere Maschinen, die ohne Mitarbeiter Einnahmen erzielen können. Demnächst will er weitere Stores dieser Art in vielen weiteren Städten eröffnen.

Klamottenmarke

Darüber hinaus macht der 35-Jährige jetzt auch in Mode und hat seine erste Klamottenmarke unter dem Namen „Kahba“ auf den Markt gebracht. Der Name ist durchaus ungewöhnlich und ist ein vulgäres Schimpfwort aus dem Arabischen. Wie die meisten wissen dürften, heißt es übersetzt soviel wie „Schlampe“. Zur Promotion der Marke bedient er sich eines seiner bekanntesten Memes.

Ob der Name für den ein oder anderen Käufer womöglich sogar abschreckend wirkt, wird sich zeigen. Mois selbst scheint jedoch überzeugt von der Marke zu sein und hat neben T-Shirts auch Socken, Caps Unterhemden, Schlappen und weitere Produkte anfertigen lassen. Der Vorverkauf des ersten Drops ist seit gestern auf einer eigenen Webseite gestartet.

Hier seht ihr die erste Kollektion