‚Auf seinen Kopf treten‘ – Manuellsen schießt gegen Montana Black

Manuellsen teilt hart gegen MontanaBlack aus

In einem auf TikTok viral gehenden Clip lässt Manuellsen seinem Frust über MontanaBlack freien Lauf. Im Gespräch mit dem Streamer Agamuza wirkt der Ruhrpott-Rapper sichtlich genervt und wählt drastische Worte. Die Szene verbreitet sich aktuell rasant in den Feeds und sorgt für breite Diskussionen.

Auslöser ist eine Passage, in der Manuellsen deutliche Ansagen macht: „Inshallah, nächstes Mal, wenn der mit Monte durch Neukölln geht, inshallah treten die auf seinen Kopf.“ Agamuza versucht zu intervenieren und sagt knapp: „Monte…“. Manuellsen reagiert darauf mit Nachdruck: „Was Monte?“

Es folgt ein kurzes Hin und Her, das die Stimmung im Raum spürbar macht. Agamuza weicht aus: „Nichts.“ Manuellsen legt nach: „Was Monte?“ Daraufhin beendet Agamuza den Ansatz: „Ich wollte nichts sagen.“ Zum Schluss schiebt Manuellsen noch eine konkrete Begründung hinterher: „Was Monte, Bruder? Der hat deinen Bruder mehr als nur einmal beleidigt.“

Eskalierende Töne nach monatelangem Schlagabtausch

Die neue Entgleisung fällt in eine Phase, in der sich Manuellsen und MontanaBlack seit Monaten verbal beharken. Bereits im Frühjahr gab es Reibungen rund um Montes IRL-Stream in Neukölln und den vielzitierten „Kinderzimmer“-Spruch. Beide Seiten legten wiederholt nach und trieben den Ton Schritt für Schritt nach oben.

Jüngst kam weiterer Zündstoff durch das große ABK-Video auf, in dem dem Streamer vorgeworfen wird, das N-Wort verwendet zu haben. Die gezeigten Ausschnitte lösten plattformübergreifend Debatten aus und verschärften die Wahrnehmung der Fronten. Vor diesem Hintergrund wirkt Manuellsens aktuelle Aussage wie ein weiterer Eskalationspunkt im öffentlichen Schlagabtausch.

Inhaltlich stößt vor allem die Gewaltfantasie auf scharfe Kritik. Der Clip erreicht auf TikTok schnell hohe Reichweiten und zieht Reaktionen aus beiden Communities nach sich. Ob MontanaBlack auf diese neue Spitze eingeht, bleibt abzuwarten. Klar ist: Das Verhältnis ist auf einem Tiefpunkt, und die Dynamik des Konflikts wird maßgeblich von kurzen, viralen Sequenzen getrieben, die die Debatte emotional aufladen und den Druck weiter erhöhen.