KC Rebell legt die Verkaufszahlen von allen Alben seiner Karriere offen

KC Rebell über seine Verkaufszahlen

Im Podcast Irgendwas mit Culture hat KC Rebell ausführlich über seinen Weg vom Independent-Artist über die prägende Zeit bei Banger Musik bis hin zu seinem heutigen Status als Labelchef gesprochen. Im Fokus standen seine Verkaufszahlen und wie sich seine Karriere Schritt für Schritt entwickelt hat.

Besonders eindrucksvoll fiel seine Chronologie der Albumverkäufe aus. KC führte vom ersten Tape bis zu den großen Erfolgen jede Stufe auf und zeigte, wie sich sein Name im Markt etabliert hat. Er erklärte, wie die Nachfrage mit jeder Veröffentlichung stieg und schließlich zu Gold-Auszeichnungen führte.

1.000 Einheiten mit „Derdo Derdo“

Gleich mit seinem ersten vollwertigen Album-Release „Derdo Derdo“, das unter seinen Fans als KC Rebell-Klassiker gilt, konnte er bereits 1.000 Einheiten verkaufen, was für ein Debütalbum sehr respektabel ist. Danach folgte der Schritt zu Banger Musik, mit dem seine Verkaufszahlen geradezu explodiert sind. Schon mit dem ersten Release in Zusammenarbeit mit Farid Bang und dessen Label, hat er seine Verkaufszahlen verzehnfacht.

KC Rebell über seine Verkaufszahlen

„Ich hab von Derdo Derdo 1.000 verkauft. Und rückblickend auf lange Sicht gesehen, 2.000 verkauft. Dann bei Rebellismus hab ich 2.000 erste Woche verkauft und rückblickend dann aber ist aus Rebellismus 20.000 geworden. Also so krass ist es schon gestiegen.

Bei Banger rebellieren waren es in der ersten Woche 15.000. Und auf lange Distanz 55.000. Dann bei Rebellution 35.000 und jetzt ist es kurz vor Gold. Dann kam Fata Morgana, Mainstream sein Vater, erste Woche 60.000 und heute irgendwas mit 200.000 oder so. Dann halt immer mehr, immer mehr.“

Mit Fata Morgana und Abstand erreichte KC Rebell Gold-Status. Ersteres soll sogar schon bei Platin mit über 200.000 Einheiten stehen. Der Höhepunkt kam mit Hasso, das er selbst als Krönung bezeichnete und mit dem er Mega-Hits wie DNA lieferte: „Bis zum Hasso-Album. Hasso war das I-Tüpfelchen nochmal.“

Hier seht ihr den Podcast