„Mich kann keiner beklauen“ – Kolja Goldstein hat seinen geklauten Porsche wiedergefunden
(Credits: BeastKitchen)
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Kolja Goldstein
Erleichterung bei Kolja Goldstein: Der Rapper hat seinen gestohlenen Porsche wiedergefunden. Fünf Tage nach dem Diebstahl und nur einen Tag nach seinem öffentlichen Aufruf tauchte der Sportwagen auf. In seiner Instagram-Story setzte Kolja ein deutliches Statement: „Mich kann keiner beklauen“ - die Suche war erfolgreich.
Ein geteilter Screenshot zeigt einen Facetime-Anruf, in dem die Person am anderen Ende den Wagen filmt. Der blauschwarze Porsche 911 GT3 (992) steht offenbar in der Ecke einer Tiefgarage. Optik und Details passen zu dem ersten Foto des Wagens, dessen Wert bei rund 250.000 Euro liegt und der bereits zuvor Aufmerksamkeit erregte.
Gefunden wurde das Fahrzeug nach bisherigen Informationen von Deniz Özkan, einem bekannten Manager aus der Deutschrapszene. Özkan soll den Standort aufgesucht haben, nachdem vermutlich ein Fan einen Hinweis gegeben hatte. Koljas Aufruf erreichte viele Follower - und führte offenbar direkt zur entscheidenden Spur.
Hier seht ihr es

„Mich kann keiner beklauen“
Gut möglich ist, dass die „Öffentlichkeitsfahndung“ des Rappers zum Auffinden beigetragen haben dürfte. 5 Tage lang suchte er vergeblich nach dem Fahrzeug, nur einen Tag nach dem Post war es wieder da. Das Wiederauftauchen in einer Tiefgarage passt zum Bild: ein auffälliger GT3 in Marineblau mit schwarzem Mittelstreifen bleibt selten lange unentdeckt.
Aus der Szene heißt es, dass Kolja zuvor einen Finderlohn angekündigt hatte, um Hinweise zu bündeln. Zusammen mit dem Druck der Community entstand offenbar ein Zeitfenster, in dem Informationen schnell ausgewertet werden konnten. Der zeitliche Ablauf zeigt es: Der Diebstahl wurde am 16. Oktober in der Weigelwerkstraße in Essen gemeldet, kurz danach folgten konkrete Hinweise.
Was nun folgt, bleibt abzuwarten. Interessant werden Details zum Zustand des Fahrzeugs und ob Spuren zur Täterschaft führen. Sollte Kolja herausfinden, wer hinter dem Diebstahl steckt, und danach sieht es aus, könnten dem Täter ziemlich schwerwiegende Konsequenzen drohen. So etwas lässt der 34-Jährige vermutlich nicht einfach so auf sich sitzen…
