Vor JBG3 – Farid Bang hätte fast seine Karriere beendet!

Interview

Vor wenigen Minuten ist das aller erste Interview zum Kollabo-Album des Jahres erschienen – Rooz befragt seine Gäste Kollegah und Farid Bang zu allen interessanten Themen, rund um das Release und kitzelt dabei so einige interessante Informationen raus. Dabei werden nicht nur die Beef-Geschichten zwischen den Düsseldorfern und ihren Rivalen aus Berlin zusammengefasst oder der Entstehungsprozess des Albums angesprochen, sondern auch die Begebenheiten im Vorfeld des Releases thematisiert.

Karriereende

Wie Farid Bang nämlich ganz offen zugibt, war ihm noch bis vor 18 Monaten nicht bewusst, ob er seine Rapkarriere überhaupt noch fortführen will. Nachdem er mit seinen Soloalben „Killa“ und „Asphalt Massaka 3“ nämlich große Verkaufserfolge erzielen konnte und sogar einmal Solo-Gold einfahren konnte, lief es zu „Blut“-Zeiten nicht mehr ganz so rund. Zudem habe er Mitte 2016 überhaupt keine Lust mehr auf Beef-Geschichten gehabt und war bereits gewillt, einen Gang runter zu fahren:

„Da war ich auf einem ganz anderen Trip. Ich war wirklich langsam in Richtung aufzuhören und zu chillen.“

Danach seien jedoch einige Dinge vorgefallen, die er nicht so stehen lassen wollte. Durch die Konflikte im Hintergrund ist er wieder in den Angriffsmodus gewechselt und hat neue Kraft für die Veröffentlichung gefunden. Kollegah fast die Disses in Richtung der KMN-Gang und den anderen Opfern des Releases folgendermaßen zusammen:

„Man muss einfach konstatieren: Da sind ein paar Sachen vorgefallen, da waren sie ein bisschen zu aufmüpfig, zu frech. Da musst du die jungen Rotzlöffel mal zurechtweisen.“

Gut, dass es nicht zum Karriereende des Bangers kam und wir uns auch weiterhin über die Eskapaden des Düsseldorfers freuen können!

Hier seht ihr das Interview

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