Es gab eine Messerattacke beim KMN-Konzert in Dortmund

KMN-Tour

In den nĂ€chsten Tagen geht die große Deutschland-Tour der KMN-Gang zu Ende – nur noch einige wenige StĂ€dte werden von den Jungs bereist, nachdem die vorigen Gigs der Crew ein voller Erfolg waren und tausende Fans begeisterten. Gestern Abend spielten die Dresdner jedoch in Miami Yacine’s Heimatstadt Dortmund – ein Ort, der fĂŒr die Dresdner Rapper den wohl heikelsten Abend ihrer gesamten Tour darstellt.

Bereits seit Beginn des Jahres wurde der Auftritt akribisch geplant und fĂŒr die Sicherheit der KĂŒnstler und der Zuschauer gesorgt – besonders nach dem vermeintlichen Angriff mehrere maskierter MĂ€nner auf Miami Yacine!

Messerattacke

Gestern Abend kam es dann laut einer Polizeimeldung zum Schlimmsten: Zwei MĂ€nner gerieten vor der Konzert-Location der Crew aneinander und schlugen mit blanken FĂ€usten auf sich ein. Einer der MĂ€nner flĂŒchtete daraufhin in das Foyer des FZW, woraufhin ihm der 1 Jahr jĂŒngere 25 jĂ€hrige Angreifer in die Location folgte. Dort zog der Dortmunder ein Messer und griff den 26 jĂ€hrigen erneut an.

In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Hier konnte der Angreifer vom eingesetzten Sicherheitsdienst ĂŒberwĂ€ltigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.“ Abschließend heißt es dann: „Der 25-jĂ€hrige Dortmunder wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert“.

Dortmunder war demnach bereits polizeibekannt und stand laut Aussage der Beamten unter starkem Alkoholeinfluss: „Ein freiwillig durchgefĂŒhrter Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1 Promille. Der 26-JĂ€hrige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.“

Verfeindete Rapper-Gang?

Zudem gibt die Polizei bekannt, dass es sich bei den beiden MĂ€nnern um Mitglieder verfeindeter Rapper-Crews handelt.  „Da gibt es durchaus Hinweise drauf, wir ermitteln auch in diese Richtung“, sagte Pressesprecher Kim Freigang. Seiner EinschĂ€tzung nach gingen die TĂ€ter „sehr zielgerichtet aufeinander los.“

Mehr ĂŒber den Vorfall könnt ihr unter folgendem Link nachlesen:

Ruhrnachrichten.de

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