Polizeieinsatz Club Naava – Kollegah und Co. erneut im Visier der Polizei

Konzertabbruch

Am Abend des 03. März absolvierten Kollegah und Farid Bang einen denkwürdigen Auftritt in einer Diskothek in Melle. Das JBG-Duo traf sich zu einem der letzten gemeinsamen Konzerte im Club Naava und gab ein paar Songs aus dem gemeinsamen Kollaboalbum „JBG 3“ zum besten. Alles lief relativ normal – bis die Polizei den Künstler einen Strich durch die Rechnung machte und den Auftritt abbrach.

Die Fans reagierten wutgeladen und buhten die Einsatzkräfte aus – verständlich, da der Hintergrund des Einsatzes nicht weiter erklärt wurde. Schnell wurde jedoch klar, dass es um mehr geht, als um das Konzert, da die Diskothek von Polizeihunden umstellt wurde.

Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichteten, richtete sich der Großeinsatz nicht etwa gegen Kollegah und Farid Bang, sondern gegen die Betreiber des Club Naava. Die Polizeidirektion Osnabrück und die Stadt Melle durchsuchten das Gebäude nach Hinweisen zu möglicher Steuerhinterziehung und knackten dabei sogar den Safe des Clubs.

Die Düsseldorfer Rapper haben somit nichts mit dem Einsatz zu tun, sondern sind nur unglücklich in diese Situation rein geraten.

Nun gibt es eine neue Entwicklung in diesem Fall, der zwar nichts mehr mit dem Club Naava zu tun hat, allerdings umso mehr mit Kollegah und Co. So wurde bekannt gegeben, dass jemand aus Kollegahs Reihen eine Polizeibeamtin an demselben Abend filmte und dieses Video ins Internet stellte, ohne die Erlaubnis der Polizeibeamtin erhalten zu haben.

Hier soll ein „klarer Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht“ vorliegen. Es wird allerdings nicht erwähnt, wer das Video gefilmt haben soll. Dennoch scheint die Polizei dagegen vorgehen zu wollen: „Wir werden alles tun, um dagegen vorzugehen“ heißt es. Wer den ganzen Bericht lesen möchte, kann dies HIER tun.

Kollegah selbst kommentierte den Bericht in seiner Instagram-Story.

Hier seht ihr es:

Kollegah via Instagram

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