Azet zwingt Mode-Giganten Philipp Plein in die Knie

Philipp Plein

Heute morgen sorgte KMN-Rapper Azet, der erst seit gestern aus dem Gefängnis entlassen wurde, für mächtig Wirbel. Der Dresdner befindet sich derzeit gemeinsam mit Zuna in Berlin und macht sich ein paar schöne Tage. Dabei sorgte er mit einem Post in seiner Story für Aufsehen – der 25 jährige rief seine Follower dazu auf, unter einem Foto des Modeschöpfers Philipp Plein den Hashtag „#zahltkmndasgeldzurück“ zu posten. Der Hintergrund des Aufrufs war zu dem Zeitpunkt noch unklar.

Daraufhin posteten tausende Fans von Azet und Zuna den Hashtag auf die Instagram-Seite des Mode-Giganten. Trotz mehr als einer Million Follower waren die Kommentare der KMN-Fans nicht mehr zu übersehen. Kurz darauf stellte der 40 jährige Modeschöpfer seine Seite auf Privat, um die Rap-Fans von weiteren Posts abzuhalten.

Azet

Später veröffentlicht der Rapper eine weitere Ansage, in der er die Ware der Modemarke als minderwertig bezeichnet und seine Fans dazu anhält, nicht mehr in dem Philipp Plein-Store am Berliner Kurfürstendamm einzukaufen. Offensichtlich fühlte sich das Unternehmen durch diesen Aufruf dazu gezwungen zu handeln und kontaktierte Azet direkt.

In seiner Ansage unten erklärt der Rapper, warum er den Aufruf gestartet hat.

Hier seht ihr die Ansagen

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