Plattenfirma stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang!

ECHO

Der vermeintliche Skandal um Kollegah und Farid Bang geht weiter – und anders als zuvor, sind nun die Rapper selbst die Leidtragenden! Die Plattenfirma, die das Kollabo-Album „Jung, Brutal, Gutaussehend 3“ in Zusammenarbeit mit den DĂŒsseldorfer Rappern veröffentlicht hat, zieht Konsequenzen aus der Kontroverse um die Rapper und gibt nun bekannt, die gemeinsame Arbeit ab sofort ruhen lassen zu wollen.

BMG Music

Die BMG Music hab erst heute morgen ein Statement ab, wonach sie hinter den Musikern stehen und auf die Kunstfreiheit der beiden pochen. Nun scheint die Bertelsmann-Tochter jedoch zurĂŒckzurudern und nicht mehr so entschlossen hinter den Platin-Rappern zu stehen. Vorstands-Chef Hartwig Masuch erklĂ€rte gegenĂŒber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wir hatten den Vertrag ĂŒber ein Album. Jetzt lassen wir die AktivitĂ€ten ruhen, um die Haltung beider Parteien zu besprechen“

Die BMG soll zu 40% an den Einnahmen des Albums beteiligt sein und mehrere Millionen Euro an dem Projekt verdient haben. Der Gesamtumsatz dĂŒrfte mitsamt Streaming, Boxen und physischen VerkĂ€ufen bei gut 6 Millionen Euro liegen. Eine Sprecherin Ă€ußerte vor einigen Tagen erst große Freude ĂŒber die Verkaufszahlen des Albums.

Erst das Projekt durchwinken, Millionen verdienen und dann die Rapper im Stich lassen – ob Kollegah und Farid Bang das Verhalten ihres GeschĂ€ftspartners in Ordnung finden?

(Quelle: Bild.de)

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