„Keiner kann so ein behindertes Opfer sein wie Baba Saad!“

Baba Saad

Das riecht mächtig nach Beef fĂĽr Baba Saad! Der Bremer Labelchef wurde inzwischen von all seinen ehemaligen Signings verlassen und steckt mit einem seiner ehemaligen SchĂĽtzlinge derzeit offenbar im Clinch. Der Chef der „Halunkenbande“ wurde in den vergangenen Monaten immer wieder von seinem ehemaligen Freund und Kollabopartner Punch Arogunz angegangen.

In seinem Track „100 Bars / Wake-Up Call“ deutete der ehemalige Battle-Rapper bereits an, dass es private Differenzen zwischen ihm und Saad gebe und dass er auch mit der Labelarbeit des CCN-Rappers unzufrieden ist. Im Interview bei Rap.de ging er nochmal näher auf die Geschehnisse bei HB13 ein:

Er hat auf jeden Fall Dinge getan, die auf jeden Fall nicht hinnehmbar sind. Und mal gucken wie sich das Ganze jetzt weiter entwickelt. (..) Also Saad und ich haben uns krass ĂĽberworfen. Die Details sind einfach wirklich privater Natur. Wenn man es jetzt ĂĽber das private hinaus treiben will – ich wollte es nie – dann wird man das tun mĂĽssen. (..) Wir sind Rapper, wir können Beef haben, ich bin der Letzte, der vor Beef zurĂĽckschreckt.

Diss

Nun geht der Wahl-Berliner jedoch noch einen Schritt weiter und greift Saad, der seiner Aussage nach fast sein Trauzeuge geworden wäre, in einem Exclusive bei JamFM hart an. In seinen „44 Bars“ tituliert er Baba Saad als „behindertes Opfer“ und macht klar, dass er mit seinem frĂĽheren Kumpel abgeschlossen hat. Auch andere Rapper bekommen ihr Fett weg, so wie man es von dem erfahrenen Battle-Rapper gewohnt ist.

Hier seht ihr seinen Part (Ab 2:10 min)

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