MOK muss erneut vor Gericht!

MOK

Seit jeher gilt der Berliner Untergrund-Rapper als Fußabtreter von Kollegah und Farid Bang. Besonders der Banger-Chef hat sich auf MOK eingeschossen und bearbeitet den Rapper, der derzeit in Fulda wohnen soll, mit Disses und Sprüchen. Neben den Anfeindungen seiner Rap-Konkurrenten bekam der Graffiti-Sprüher auch den Hate der Rap-Community zu spüren.

Immerhin gibt es kaum einen Kommentar-Bereich, in dem es nicht mindestens einen der bekannten Pfandflaschen-Sprüche zu lesen gibt. Im Laufe der letzten Jahre dürften so mehrere Tausend Sprüche gegen MOK entstanden sein. Allen voran seine vermeintlich schwierige finanzielle Lage bietet ein gefundenes Fressen für seine Hater.

Diese dürfte sich nun weiter verschlechtern, denn wie er auf Instagram bekannt gegeben hat, hat er eine Anzeige am Hals. Dafür wurde er nun per Schreiben vor Gericht geladen. Die Anzeige wurde scheinbar wegen eines Graffitis auf einer nicht erlaubten Wand aufgegeben.

So schreibt der Berliner Rapper: „Just another day at court#graffitifucksmylife#nhs“

Das Übele: Graffiti-Sprüher können in Deutschland mit Strafgeldern von mehreren Tausenden Euros belangt werden. Hoffen wir mal, dass dies nicht der Fall bei MOK ist, sonst könnte sich dies verständlicherweise stark auf seinen Lebensstandard auswirken.

Hier seht ihr den Beitrag auf Instagram:

MOK via Instagram
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