MO.030 verrät, warum EGJ ihn rausgeworfen hat!

MO.030

Jeder von euch dürfte von seiner Geschichte gehört haben – MO.030 ist der wahrscheinlich kürzeste EGJ-Rapper aller Zeiten. Nur wenige Wochen nachdem er bis dahin kaum bekannte Newcomer mit dem Bushido-Feature „Gehen wir rein“ von sich reden machen konnte, sorgte er mit der Single „Fake Friends“ für eine Welle des Hates. Kurz darauf wurde sein Weggang von Ersguterjunge bekannt gegeben.

Statement

Nun spricht er offen über seine Anfänge bei Ersguterjunge und erklärt des Weiteren, warum Bushido und seinen Partnern so schnell die Lust daran verging den Newcomer aufzubauen. Hauptgrund für die Vertragsauflösung war dabei das schlechte Feedback auf die erste Solo-Single des Berliners. Der Song „Fake Friends“ gilt bekanntermaßen als der am schlechtesten bewertete EGJ-Song aller Zeiten:

„Ich hätte mir schon gewünscht, dass von [Bushido] Rückenwind gekommen wäre so als CEO. Du weißt doch, mit ’ner Ansage dazu oder ‚Ey, komm, ich unterstütze den Jungen‘. (..) Geschäftlich hatten die dann vielleicht nicht die Lust, mehr in mich zu investieren, sich die Zeit für mich zu nehmen, mich aufzubauen.“

Dass es seiner Karriere nicht geschadet hat, bewiesen seine zahlreichen Singles, die seither erschienen und allesamt gute Klickzahlen aufweisen. Wenn ihr mehr von MO sehen wollt, empfehlen wir euch das neue #Waslos mit dem Musiker.

Hier seht ihr das Interview

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