Arafat behauptet, dass Shindy von Bushido erpresst wird!

Arafat

Es gibt erneut eine mehr als überraschende Wendung im Konflikt zwischen Arafat Abou-Chaker und Bushido! Nachdem der EGJ-Chef sich zuletzt mit Shindy traf und öffentlich bekanntgegeben hat, dass zwischen ihm und seinem langjährigen Signing und Freund keine Differenzen bestehen, meldet sich nun Arafat zu Wort.

Der Berliner Geschäftsmann, der viele Jahre an der Seite Bushidos stand, geht in seinem Statement auf das Thema Laas und Shindy ein und bezieht sich dabei auch auf das Interview, welches der 39 jährige kürzlich gegeben hat. Darin warf er Laas vor, ihm einen iMac nicht zurückgegeben zu haben, nachdem sich das EGJ-Lager gespaltet hat.

Statement

Der Abou-Chaker-Chef hat gleich mehrere Vorwürfe, mit denen er seinen ehemals besten Freund konfrontiert. Zum einen behauptet der 42 jährige, dass das Verhältnis zwischen Bushido und Shindy gar nicht gut sein und dass der 29 jährige von ihm erpresst werden würde – und das, obwohl das gemeinsame Foto der beiden das Gegenteil beweisen sollte!

Des Weiteren erklärt er, dass Laas das Album „Black Friday“ geschrieben haben soll. Außerdem ist Arafat gerade dabei, ein neues Label aufzubauen. Für die nächste Zeit kündigte er bereits weitere Statements an.

Hier seht ihr die Storys

Arafat Story 1
Arafat Story 2
Arafat Story 3
Arafat Story 4
Arafat Story 5
Arafat Story 6

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