„Shindy hat jahrelang andere bedroht mit Arabern – Karma!“

Letzten Samstag wurde das heiß erwartete Shindy-Interiem in der BOA veröffentlicht. Der Gold-Rapper rechnet darin gnadenlos mit allen Beteiligten des EGJ-Konflikts ab und zeichnet ein erschreckendes Bild. So stimmen die Gerüchte, dass er bedroht wurde und er tatsächlich Sorge um sein Wohlergehen gehabt hat.

„Um alles aufzudröseln, was da in letzten Monaten und Jahren passiert ist, würde eine Netflix-Serie nicht ausreichen (…) Die letzten Monate waren absoluter Psycho-Terror. Auch Bushidos neue Freunde sind keine Niemande in dieser Welt. (…)

Darum muss man immer und überall damit rechnen, dass einem was passieren kann – insbesondere, wenn man auf alle Arten und Weisen eingeschüchtert und bedroht wird. (…) Ich habe das Gefühl, dass die denken: Wer mich am Ende für sich gewinnt, gewinnt auch den Krieg.“

Karma

Nun reagiert der erste Rapper auf die kontroversen Aussagen von Shindy. Manuellsen wird nach den Drohungen und Angriffen gegen den ehemaligen EGJ-Künstler gefragt und erklärt, dass Shindy seiner Ansicht nach ein „Lauch“ ist und vorher hätte gucken müssen, mit wem er sich abgibt. Zudem behauptet der „König im Schatten“, dass der 30 jährige sein Umfeld selbst dafür genutzt habe, um andere zu bedrohen, bzw bedrohen zu lassen.

Ähnliches warf er auch Bushido vor, der sich aus ähnlichen Gründen wie Shindy von Arafat trennte. Demnach dürfe der Bietigheimer sich auch nicht wundern, wenn ihm nun so etwas widerfährt, so Manuellsen während der Fragerunde.

Hier seht ihr den Post

Manuellsen über Shindy

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